Jesus war ein Hochstapler

Viele Menschen glauben an Jesus Christus als ihren Erretter. Seine Unglaubwürdigkeit ignorieren sie, weil sie selbst keine Verantwortung übernehmen wollen.

Die Hoffnung in Jesus als Erlöser der Menschheit

Die Christen verehren Jesus Christus als den einzigen Sohn Gottes. Sie betrachten ihn als heilig und den Erlöser ihres Leids. Er soll irgendwann wiederkommen und das Reich Gottes vollenden.

Die Widersprüche von Jesus‘ Aussagen

Jesus beschrieb sich selbst wiederholt als Menschensohn. Damit erhob er sich über den Rest der Menschen, indem er suggerierte, etwas Besonderes zu sein. Allerdings warnte er auch davor, sich über andere zu erhöhen. Die beiden Aussagen widersprechen sich bzw. er warnte genau genommen auch vor sich selbst.

Er behauptete sogar Eins mit Gott zu sein. Aber er machte auch deutlich, dass er sich dem Willen Gottes unterwarf. Diese beiden Aussagen sind widersprüchlich, da man sich nicht sich selbst unterwerfen kann.

Im Alter von 12 Jahren blieb er bei einer Reise mit seinen Eltern zurück, ohne dass sie es bemerkten. Tage später fanden sie ihn in einem Tempel. Jesus wies darauf hin, dass dieser Gott gehöre. Jedoch betrachtete Jesus ihn als den Schöpfer der gesamten Welt. Folglich gehört alles Gott, weil er es erschaffen hat. Die Aussage, ein Tempel gehöre ihm, ist entsprechend nichtssagend. Aber gleichzeitig ist sie ein Widerspruch zu dem, was Jesus ausdrücken wollte: Er glaubte, der Tempel sei etwas Besonderes.

Später war Jesus in einem anderen Tempel mit Geldwechslern und Händlern. Dabei wurde er zornig über deren handeln. Offensichtlich hatte er andere Vorstellungen über die Nutzung des Gebäudes als sie. In seinem Zorn hat er sich über sie und ihre Interessen erhoben. Das war keine Liebe, die er so oft gepredigt hat.

Beim Tod seines Freundes Lazarus wurde Jesus erneut zornig, weil seine Freunde an seinen Fähigkeiten ihn nach seinem Tod wieder aufzuwecken zweifelten. Er hatte also nur bedingtes Verständnis für aus seiner Sicht Unfähigkeit seiner Freunde, obwohl er selbst oft Nachsicht predigte.

Jesus behauptete Eins mit Gott zu sein. Aber bei seiner Hinrichtung rief er zu Gott, warum er ihn verlassen habe. Das ist ein Widerspruch: Wenn er Eins mit Gott war, kann ihn Gott nicht verlassen haben.

Die Unglaubwürdigkeit von Jesus

Als Ausgleich für seinen Tod wollte Jesus seinen Anhängern den „Heiligen Geist“ senden, damit dieser ihnen eine Orientierung für ihr Leben geben würde. Besser wäre es gewesen, wenn er ihnen ausführlich erklärt hätte, warum ihnen Leid widerfährt. Dann hätten sie eigenständig lernen können ihr Leid zu vermeiden. Das hat er sein ganzes Leben nicht getan. Entsprechend unglaubwürdig ist, dass er jemand schickt statt den Menschen direkt zu erklären, wie sie ihr Leid selbst vermeiden können. Wäre das nicht möglich, wäre das Leben unvollkommen und damit hätte Gott das Leben unvollkommen erschaffen. Aber Jesus hat ihn stets als vollkommen beschrieben.

Aber diese Aussage von Jesus zeigt seine Anmaßung einen derartigen Einfluss auf Gott besessen zu haben. Ob der den Heiligen Geist wirklich gesandt hat ist schwer zu sagen, weil Jesus nicht näher darauf einging, wie die Menschen ihn empfangen. Aber heute gibt es deutlich mehr Streit, Krieg und Leid zwischen bzw. unter Christen als zu seiner Lebzeit. Entsprechend unglaubwürdig ist die Sendung des Heiliges Geists, damit seine Existenz allgemein und die Aussage von Jesus, er würde ihn schicken.

Jesus hat dazu aufgerufen, auf die Vögel zu schauen und sich keine Sorgen um morgen zu machen, weil Gott sie auch ernährt. Aber zahlreiche Menschen sterben vor Hunger. Wahrscheinlich ist, dass Gott nicht wie von Jesus versprochen für sie sorgt. Jesus hat sich an der Stelle ein Hintertürchen offengelassen, indem er als Bedingung stellt, dass die Menschen sich um Gottes Willen bemühen müssen. Allerdings gibt es auch viele Christen, die sich sehr bemühen ihm zu entsprechen, und dennoch verhungern. Entsprechend unglaubwürdig ist diese Aussage von Jesus.

Vorhersagen von Jesus, die nicht eingetreten sind

Jesus beschrieb, dass Menschen Gott in seinem (Jesus‘) Namen nur um etwas bitten bräuchten und Gott würde es ihnen geben. Bis heute leiden viele Menschen auf der Erde unter großem Mangel. Entsprechend gibt es nur die Möglichkeit, dass sie diesen Rat von Jesus nicht kennen, sie nicht Gott auf diese Weise bitten oder seine Aussage über Gott unzutreffend war. Da Milliarden von Menschen etwas von Jesus gehört haben, ist äußert unwahrscheinlich, dass sie nicht schon extrem oft diesen Rat selbst ausprobiert haben. Viel wahrscheinlicher ist, dass diese Aussage Jesus‘ schlicht falsch war.

Kurz vor seinem Tod erklärte Jesus, dass er den Menschen seinen Frieden hinterließe. Allerdings führte er kaum aus, was er damit meinte. Äußeren Frieden haben die Menschen seither nicht: Überall auf der Welt gibt es viel Streit, Krieg und Elend. Aber auch inneren Frieden haben fast keine Menschen: Viele haben weiterhin Ängste, Zweifel und Furcht. Entsprechend war diese Vorhersage von Jesus unzutreffend.

Jesus verband seinen bevorstehenden Tod mit der Vergebung der Sünden aller Menschen durch Gott. Das ist inzwischen ca. 2.000 Jahre her und dennoch gibt es viel Leid für Menschen. Somit erfüllte sich auch diese gemachte Hoffnung nicht.

Diese Aussage von Jesus zeigt aber seinen Größenwahn: Er glaubte, als einzelner Mensch die Schuld aller Menschen tragen zu können. Offensichtlich konnte er das jedoch nicht, denn es gibt weiter viel Leid auf der Erde, das laut dem Glauben von Jesus durch Sünden bedingt sein soll.

Mit der Ankündigung den Heiligen Geist zu senden behauptete er Gott dazu bringen zu können etwas Grundlegendes auf der Erde zu verändern. Jedoch traten in den 2.000 Jahren nach seinem Tod, gegenüber der Zeit zuvor diese grundlegende Veränderung nicht ein. Noch immer gibt es Streit, Versuchungen und damit verbundenes Leid.

Jesus hat auch darüber gesprochen, er würde „bald“ auf die Erde wiederkommen. Während der folgenden 2.000 Jahren ist er aber nicht gekommen. Natürlich kann jeder solch vage Aussagen treffen. Niemand kann sie widerlegen. Aber nach so langer Zeit wirkt auch diese Aussage sehr unglaubwürdig.

Fehlende Hinweise von Jesus

Jesus hat nie darüber gesprochen, warum Gott diese Welt und damit seine Anhänger erschaffen hat. Jedoch wäre es hilfreich für Menschen zu wissen, warum sie leben, um ihm entsprechend dienen zu können oder zumindest den Sinn ihres Lebens zu vollziehen.

Auch hat Jesus nicht erwähnt, warum Gott Menschen leiden lässt. Ohne den Sinn des Leides zu verstehen, haben sie kaum eine Möglichkeit, ihr Leid zu verringern. Sie sind also ausgeliefert scheinbar sinnlos zu leiden. Das wirkt ein unvollkommenes Leben zu sein, obwohl er Gott als vollkommen beschrieben hat. Da scheint etwas nicht zu stimmen.

Fazit: Jesus war nicht das, was er vorgab zu sein

Jesus hat sich selbst widersprochen, er war unglaubwürdig, zahlreiche seiner Vorhersagen sind nicht eingetreten und seine Erklärungen waren unvollständig.

Aber er wusste vieles über andere Menschen, was „normale“ Mensch nicht wussten. Jedoch gibt es heute etliche Menschen mit medialen Fähigkeiten. Sie können teilweise mit Verstorbenen oder anderen Wesenheiten kommunizieren. Und Moses hatte bereits vor Jesus die Fähigkeit mit Gott zu sprechen. Offensichtlich hatte er vergleichbare Veranlagungen. Jedoch ist die Annahme, er sei die einzige Verbindung zwischen Gott und den Menschen damit unzutreffend. Außerdem hat jeder Mensch durch sein Gewissen und seine Intuition eine eigene Verbindung zu Gott.

Jesus soll viele Wunder vollbracht, Menschen geheilt und Tote wiedererweckt haben. Jedoch kann ein Mensch diese Fähigkeiten nicht besitzen. Menschen haben nur die Fähigkeiten ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen zu wählen. Auch Jesus selbst hat stets gesagt nur zu glauben und zu beten. Also muss Gott die Wunder vollbracht haben, nicht Jesus. Wenn er in Gegenwart Jesus‘ Menschen geheilt oder wiederbelebt hat, dann vermutlich um Menschen damit auf Jesus aufmerksam zu machen. Anschließend hat er ihn dafür benutzt Menschen von sich zu erzählen. Und das hat dieser auch so gut gemacht, dass heute fast jeder Mensch von Gott gehört hat.

Jesus soll nach seinem Tod auferstanden sein. Jedoch gab weder er, noch gibt die restliche Bibel einen Hinweis darauf, wie dieses einem Menschen möglich sein kann. Hingegen hat Gott die Fähigkeit Menschen zu erschaffen und sterben zu lassen. Durch die Auferstehung Jesus‘ wollte er vermutlich noch mal eindrücklich seine Fähigkeiten der Menschheit zeigen. Das hat auch funktioniert: Heute kennen die meisten Menschen dessen Geschichte.

Entsprechend war Jesus ein Mensch wie jeder andere auch und die Annahme, er wäre heilig, allwissend oder eins mit Gott gewesen ist schlicht falsch.

Jedoch hat Jesus selbst vor falschen Propheten gewarnt: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.. Seine zahlreichen Predigten haben wohl mehr Menschen erreicht, als die Predigten aller anderen Menschen. Dennoch haben sie nicht dazu geführt, dass wir Frieden auf Erde haben. Im Gegenteil: Wir haben heute mehr Kämpfe und Probleme als jemals zuvor. Entsprechend hat er keine Frucht hervorgebracht und war damit seinen eigenen Äußerungen zufolge ein falscher Prophet.

Das Verhängnis an Jesus zu glauben

Bis heute reden viele Menschen von und über Jesus, obwohl viele seiner Aussagen widersprüchlich oder falsch waren. Das zeigt ihr Bedürfnis, von Gott zu hören und seinen Segen zu erfahren. Sie vergöttern Jesus, weil sie nichts Besseres haben, das sie anbeten können.

Allerdings sind sie auch gleichzeitig seiner Überheblichkeit aufgesessen, die sich dadurch äußert, dass er doch nicht alles konnte. Er konnte nicht mal seine Emotionen vollständig beherrschen, wie er im besagten Tempel und beim Tod von Lazarus seinen Freunden gegenüber gezeigt hat. Entsprechend ist die Vergötterung von Jesus‘ für viele Menschen nur eine Flucht von ihrer eigenen Unvollkommenheit. Damit begehen sie denselben Fehler, den die Israeliten begangen, als diese ihr goldenes Kalb erschufen: Sie vergöttern einen Götzen.

Der Nachteil für Menschen an Jesus als einzigen Erlöser festzuhalten liegt darin, dass sie nicht offen für andere Wege ihrer Erlösung sind. Vielmehr resignieren sie in ihrer Opferrolle und warten ihr ganzes Leben auf Hilfe von außen. Ihre Chance, selbst aktiv zu werden vergeben sie damit.

Somit verhalten sie sich, wie der Gelähmte am See Bethesda, den Jesus heilte. Er fragte ihn zuvor, ob er überhaupt gesund werden wolle. Die gleiche Frage sollten sich auch heute seine Anhänger stellen, statt ihn weiter anzubeten.

Obwohl es inzwischen über zwei Milliarden Christen auf der Erde gibt, streiten und kämpfen sie weiterhin. Offensichtlich bringt sie ihr Glaube an Jesus dem ersehnten Frieden nicht näher. Damit zeigen sie, dass dieser Glaube an ihn für sie wirkungslos ist und sie Scharlatane sind.

Allerdings nehmen sie es mit ihrem Glauben auch nicht ernst, weil fast alle von ihnen gleichzeitig Mitglied in der Sekte Staat sind, also einer anderen Glaubensgemeinschaft. Und diese fördert Streit.