Nils‘ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
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Das Leben kann nicht verstanden werden

Viele Menschen maßen sich an, das Leben oder zumindest relevante Aspekte von ihm zu verstehen. Aber es bleiben dabei immer erhebliche Fragen unbeantwortet.

ca. 4 Minuten Lesedauer

Das Bedürfnis, das Leben zu verstehen

Die Menschen haben das Bedürfnis, ihr Leben zu genießen. Dazu gehört zunächst, überhaupt zu überleben. Dabei hilft es ihnen ihr Leben zu verstehen. Also ihre Umgebung, die Umstände und so weiter.

Wenn Menschen viel vom Leben verstehen wollen sprechen sie oft von „Lage“, „Situation“, „Realität“, „Sachverhalt“ und vielem mehr je nach zugehöriger Berufsgruppe.

Die Notwendigkeit, das Leben zu verstehen

Die Menschen müssen ihr Leben ein Stück weit verstehen, um zu überleben. Zum Beispiel müssen sie atmen und sich ernähren. Das Atmen erfolgt noch reflexartig und kann nicht durch Willenskraft alleine unterbunden werden.

Auch bei der Ernährung zeigt der Körper durch Hunger und Verlangen, dass er Nahrung braucht. Je größer der Bedarf an Nahrung uns, umso größer werden beide und der Mensch sucht sich etwas zu essen bzw. zu trinken. Aber das lernt er erst in den ersten Lebensjahren. Ganz am Anfang, nach seiner Geburt schreit der Mensch einfach nur, weil er ein Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt.

Zur Beschaffung von Nahrung muss der Mensch wissen, was Nahrung ist und wo er sie herbekommt. Ohne beides zu verstehen, würde der Mensch erst stark leiden und dann sterben.

Er muss also ein Teil des Lebens verstehen, um zu überleben.

Werkzeuge zum Verstehen des Lebens

Es ist nicht einfach, das Leben in seiner ganzen Komplexität zu verstehen. Oft wird bei dem Versuch daher der Zusatz „einschätzung“ verwendet. Also zum Beispiel „Lageeinschätzung“. Hiermit wird bereits deutlich gemacht, dass es nicht möglich ist, das Leben vollständig zu verstehen.

Als Werkzeugen der zur Einschätzung stehen dem Menschen hauptsächlich folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • Seine Wahrnehmung
  • Sein Verstand
  • Das Prinzip von Ursache und Wirkung

Menschen, die sich anmaßen und denen von anderen zugetraut wird das Leben auch nur etwas zu verstehen werden oft als sogenannte Experten betrachtet. Sie gelten so, weil die meisten Menschen verstanden haben, dass es schwer ist das Leben zu verstehen.

Die Unfähigkeit, das Leben vollständig zu verstehen

Die Werkzeuge des Menschen zum Verstehen seines Lebens können von ihm nicht überprüft werden. Da alle Menschen psychisch gestört sind, ist die Wahrnehmung jedes Menschen fragwürdig.

Auch der Verstand von Menschen kann nicht auf korrektes Funktionieren hin überprüft werden.

Zwar kann der Mensch durch das Prinzip von Ursache und Wirkung herausfinden, was in bestimmten Situationen passieren wird. Aber das Prinzip lässt sich nicht umkehren, um Ursachen zu ermitteln.

Allerdings gibt es immer wieder Experten, die sich anmaßen zumindest Teile des Lebens zweifelsfrei zu verstehen, aber deren Qualifikation ist nicht bewiesen. Außerdem ist jeder Beweis unvollständig, so auch die Beweise von Menschen Teile des Lebens richtig zu verstehen nicht stimmen.

Genauso maßt sich die Wissenschaft an, durch Studien das Leben besser zu verstehen als andere, aber auch sie ist nur eine reine Glaubenssache.

Es ist noch nicht mal geklärt, ob das Leben auf der Erde überhaupt real existiert. Wissenschaftler haben bislang nur herausgefunden, dass Materie aus Molekülen bestehen, die aus Atomen zusammengebaut sind, welche aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammengesetzt sind. Letztere bestehen aus Quarks. Aber was diese sind, können die Wissenschaftler nicht erklären.

Es ist also möglich, dass das gesamte Leben auf der Erde nur eine große Illusion ist (ähnlich wie im Film „Matrix“ beschrieben).

Fazit: Keine Beschreibung des Lebens ist besser als eine andere

Menschen müssen ihr Leben verstehen, können es aber schlicht nicht. Bei jedem Versuch dieses zu tun bleiben viele unbeantwortete Fragen offen und die Werkzeuge dieses zu tun sind allgemein fragwürdig.

Entsprechend kann sich kein Mensch anmaßen, seine oder die Einschätzung eines anderen sei besser als die von Dritten. Diese Annahme basiert stets nur aufgrund bloßer Behauptungen.

Mit derartigen Äußerungen wird stets versucht, Vorteile zu erlangen. Dieses wird allgemein als Betrug bezeichnet.

Der Betrug liegt in der Annahme etwas besser zu können als andere, wofür es aber keinerlei Beweis gibt.

Der Vorteil liegt mindestens in der eigenen Emotion etwas besser zu können als andere Menschen und damit selbst etwas Besseres zu sein. Aber meist bekommen derartige Menschen auch konkrete Vorteil, wie zum Beispiel Anerkennung, Ruhm, Macht, Privilegien und Reichtum.

Die Geschichte ist voll von Menschen, die sich derart in den Vordergrund gebracht haben und heute als grandios gescheitert gelten. Zum Beispiel Adolph Hitler, als behauptete, Juden sollten ausgerottet werden.

Genauso gescheitert sind aber auch jene Menschen, die die Beschreibungen des Lebens anderer Menschen einfach übernommen haben. Sie wurden meist zu deren Sklaven und wurden ausgebeutet oder hatte andere Nachteile. Zum Beispiel die Christen während sie auf Jesus Wiederkunft warten.

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