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Alle Menschen sind psychisch gestört

Es werden immer mehr psychische Störungen diagnostiziert. Jedoch zeigt die Benennung so einer Erkrankung hauptsächlich die Störung des Diagnostizierenden.

ca. 11 Minuten Lesedauer

Unterscheidung zwischen psychische Störungen

Es gibt Menschen, die unter sogenannten psychischen Störungen leiden. Das sind Zustände, in denen sie sich selbst oder andere emotional unwohl fühlen, weitere Schäden erfahren oder selbst anrichten.

Hierbei wird zwischen seelischen und körperlichen Störungen unterschieden.

Erstere (auch „psychologische Störungen“ genannt) sind Probleme aufgrund vorheriger oder gegenwärtiger gemachter Erfahrungen. Für sie sind Psychologen zuständig, die nur mit Gesprächen versuchen zu helfen.

Letztere (auch „psychiatrische Störungen“ genannt) haben ihren Ursprung in chemischen Abweichungen des Körpers. Sie werden von Psychiatern mit Medikamenten versucht zu behandeln.

Überschneidungen zwischen beiden Ansätzen der Hilfe gibt es kaum, obwohl teilweise auch beide gleichzeitig angewandt werden.

Glaubwürdigkeit von Psychologen und Psychiater allgemein

Seelische Störungen sind laut Psychologen Probleme der Seele. Was jedoch genau die Seele eines Menschen sein soll, ist vollkommen unklar. Der Begriff „Seele“ wird in der Gesellschaft äußerst diffus, oft unterschiedlich und teilweise widersprüchlich verwendet. Auch die Psychologie gibt keine schlüssige, leicht verständliche Erklärung, was sie ist. Und das, obwohl sie als vermeintliche Kompetenz von Störungen dieser Art allgemein anerkannt ist.

Psychiater betrachten sich selbst als Ärzte. Ihr Wissen beruht maßgeblich auf Forschungsergebnissen von Wissenschaftlern. Diese betrachten es als ihre Aufgabe, unfehlbar die Realität zu beschreiben. Jedoch bieten sie keine schlüssige Erklärung, was diese sei. Auch zeigen sie nicht, ob sie selbst überhaupt in der Lage ist diese vermeintliche Realität zu erkennen. Entsprechend besteht ein berechtigter Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Wissenschaftler, ihren Forschungsergebnissen und damit an den Entscheidungen bzw. Diagnosen von Ärzten. Dazu gehören auch die Psychiater.

Ärzte beziehen sich allgemein auf den Körper eines Menschen. Der besteht angeblich aus Materie. Laut Chemikern als Wissenschaftlern wird sie aus Molekülen gebildet, die aus Atomen zusammengesetzt seien. Selbige haben Protonen, Elektronen und Neutronen, die allesamt aus Quarks bestehen sollen. Was jedoch diese Quarks sind, können Physiker nicht erklären. Somit ist fraglich, ob es Materie überhaupt gibt und damit ist unklar, ob psychiatrische Störungen auch nur theoretisch möglich sind.

Zweifelsfrei bieten Psychologen und Psychiater also keine schlüssige Erklärung der Grundlagen ihrer jeweiligen Spezialgebiete an, obwohl sie als Experten in ihnen gelten. Damit sind sie und ihre Äußerungen generell unglaubwürdig.

Möglichkeiten von Psychologen und Psychiater glaubhaft zu sein

Bei psychischen Störungen geht es sehr stark um die Wahrnehmung von Menschen: „Wie nehmen sie sich selbst, ihr Leben und ihre Umgebung wahr?“

Wären ihre Wahrnehmungen angenehm und treffend, gäbe es keinen Grund einen Menschen als „psychisch gestört“ zu bezeichnen.

Entsprechend sollten sich Psychologen und Psychiater extrem mit der Wahrnehmung von Menschen beschäftigen.

Warum erkennen sie jedoch selbst nicht, dass Menschen allgemein nicht in der Lage sind, ihren eigenen Verstand und damit auch ihre eigene Wahrnehmung überprüfen zu können? Und das, obwohl es ganz einfach ist, die entsprechende Unmöglichkeit zu erklären.

Dafür gibt es nur eine plausible Erklärung: Psychologen und Psychiater haben nie versucht, herauszufinden, ob sie selbst in der Lage sind die Psyche eines Menschen zu verstehen.

Wenn sie jedoch nicht mal ihre eigene Wahrnehmung überprüft haben, wie glaubwürdig sind dann ihre Ansichten über die Wahrnehmung anderer Menschen?

Zweifelsfrei helfen Psychologen und Psychiater teilweise Menschen. Aber das tun auch gute Freunde, die sich Zeit nehmen und zuhören bzw. gute Köche, die ihren Gästen körperliche Genüsse bereiten. Ebenfalls kann sich jeder auf dem Straßenstrich Entspannungen holen oder von Straßendealer Drogen besorgen, die sein Leben erleichtern.

(Die Unterscheidung zwischen „Drogen“ und „Medikamenten“ treffen nur Ärzte aufgrund ihrer eigenen Ansichten, die wie beschrieben zweifelhaft sind. Mit Medikamenten von Psychiatern können Straßendealer auch viel Geld verdienen. Entsprechend ist die Unterscheidung willkürlich.)

Somit sind die oft vorhandenen Erfolge von Psychologen und Psychiater kein Hinweis, dass ihre Diagnosen zutreffen. Sie haben schlicht keine Möglichkeit glaubhafter, als andere Menschen zu sein.

Erfolg ist kein Hinweis auf treffende Wahrnehmungen von Menschen

Jeder Mensch nimmt das Leben auf seine eigene, ganz individuelle Weise wahr. Niemand kann überprüfen, ob seine eigene Wahrnehmung oder die eines anderen treffend ist.

Viele Menschen glauben jedoch, dass erfolgreiche Menschen zwangsläufig das Leben treffender erkennen, als erfolglose Menschen. Anders kann sich kaum jemand den Erfolg bzw. Misserfolg der Bemühungen von ihnen erklären.

Jedoch ist das Leben von nahezu unendlich vielen Faktoren abhängig, die kein Mensch alle berücksichtigen kann. Entsprechend bestimmt ein Teil von ihnen mit über den Erfolg bzw. Misserfolg eines Menschen.

Es ist möglich, dass es eine höhere Macht gibt (zum Beispiel Gott). Aber genauso ist es denkbar, dass der Zufall nicht annähernd ausgeglichen auftritt. Beides sind gleichermaßen schlüssige Erklärungen, warum Menschen erfolgreich ohne eine treffende Wahrnehmung bzw. erfolglos mit einer entsprechenden sind.

Somit geben Erfolge bzw. Misserfolge eines Menschen keinen zuverlässigen Aufschluss darüber, ob seine Wahrnehmungen treffend oder falsch sind.

Gesellschaftliche Glaubwürdigkeit

Heute ist gesellschaftlich allgemein anerkannt, dass die Ansichten der Mehrheit der Menschheit als zweifelsfrei und damit als gesichert betrachtet werden. Zum Beispiel die Kompetenz von Psychologen und Psychiatern.

Jedoch erkennt kaum ein Mensch, dass Staaten Sekten sind, Geld nur eine Illusion ist, die Existenz einer Realität fraglich ist und der christliche Glaube auf den Äußerungen eines Hochstaplers basiert. Außerdem kann kein Mensch seinen Verstand auf korrektes Funktionieren hin überprüfen.

Früher glaubten alle Menschen, die Erde sei eine Scheibe. Heute glauben alle Menschen sie sei eine Kugel. Der Widerspruch beider Ansichten ist ein Hinweis, dass sich teilweise die gesamte Menschheit irrt: entweder die von früher oder die von heute.

Die beschriebenen heftigen Irrtümer der kompletten heutigen Menschheit in Verbindung mit der Möglichkeit, dass sich teilweise die gesamte Menschheit irrt, machen gesamtgesellschaftlichen Ansichten allgemein fragwürdig. Durch die Offenbarung der genannten Mythen wird deutlich, dass die heutige Gesellschaft, wie alle vorherigen, sich gerne von kleinen Menschengruppen blenden und belügen lässt. Somit ist auch die heutige gesamte Gesellschaft nicht vertrauenswürdig als Einzelpersonen es sind.

Psychischer Störungen in der Geschichte

Im Laufe der Geschichte gab es sehr unterschiedliche Ansichten darüber, was „gesund“ bzw. „krank“ sei. Hierbei wurden allerdings andere Begriffe als „psychische Störungen“ verwendet. Das Prinzip war jedoch stets dasselbe: Menschen nahmen an, der Verstand anderer funktioniert nicht richtig, ihr eigener aber schon.

Infolgedessen kamen sie oft zur Ansicht, die anderen seien jeweils „behandlungsbedürftig“ und es wäre ihre Aufgabe, diese Behandlungen zu bestimmen oder durchzuführen.

Einfache Menschen wurden im Rahmen der Teufelsaustreibungen und Hexenverbrennungen hierbei beachtet. Aber auch große Anführer wurden teilweise als Psychopathen bezeichnet (Napoleon Bonaparte) oder für größenwahnsinnig gehalten (Adolph Hitler) und heftig bekämpft.

Weil der Verstand von keinen Menschen überprüft werden kann, kann jeder alles Mögliche als „psychisch gestört“ einstufen und behandeln wollen.

Bekannt als Behandlungen waren zum Beispiel die Kreuzzüge, die Inquisition oder der kürzlich erfolgte Holocaust.

Aber auch Rebellen, Terroristen und einfache Attentäter waren stets der Ansicht, dass andere Menschen behandelt werden müssten. Dieses war jeweils ihre Rechtfertigung für ihre Gewalt.

Offensichtlich war es ein beliebtes Spiel in der gesamten Menschheit, andere als psychisch gestört zu betiteln und anschließen mithilfe gewalttätig zu behandeln.

Heute betrachten viele Menschen die meisten entsprechenden Ansichten und Behandlungsmethoden vorheriger Generationen und anderer Kulturen oft als „abenteuerlich“ bzw. „abstrus“ und vielfach für falsch.

Damals waren die jeweiligen Menschen jedoch genauso von der Richtigkeit ihrer Betrachtungen und Handlungen überzeugt, wie Menschen es heute sind. Es gibt aber keinen Grund zu Annahme, warum nachfolgende Generationen über heutige Menschen andere Ansichten haben sollten, als heutigen Menschen über vorhergehende Generationen.

Alle Menschen haben psychische Störungen

Kein Mensch ist in der Lage seine Emotionen vollständig frei zu wählen. Nicht mal Jesus war dazu fähig, obwohl er der vermutlich bekannteste Mensch aller Zeiten war und ihn viele seiner Anhänger bis heute als vollkommen betrachten. Also haben alle Menschen irgendwann mal psychologische Störungen.

Jeder Mensch hat teilweise Wahrnehmungsstörungen. Sie beziehen sich darauf, dass er nicht seinen Verstand nicht überprüfen zu kann und es damit stets möglich ist, dass alle seine Wahrnehmungen falsch sind. Auch hat sich jeder Mensch bereits auch mal geirrt, obwohl er dieses währenddessen nicht für möglich gehalten hat. Folglich haben alle Menschen irgendwann mal psychiatrische Störungen.

Damit haben alle Menschen psychische Störungen. Eine mögliche Erklärung diese selbst nicht einzusehen ist jedoch genau eine solche. Aufgrund dessen ist es kein Hinweis, dass ein Mensch nicht psychisch gestört ist, wenn er glaubt, selbst davon nicht betroffen zu sein.

Weiterhin zerstören alle Menschen gemeinsam die Umwelt und damit ihre eigene Lebensgrundlage. Auch kämpfen alle ständig gegeneinander, statt in Frieden miteinander zu leben. Durch beide Verhaltensweisen schädigen sie sich selbst und anderen beständig. Genau dieses Verhalten wird allgemein als „psychische Störung“ definiert.

Da sich alle Menschen daran beteiligen haben alle psychische Störungen gemäß der entsprechenden Definition.

Eine Definition was psychisch gesund ist, gibt hingegen niemand ernsthaft. Somit kann kein Mensch glaubhaft von sich behaupten, selbst psychisch gesund zu sein. Also auch die nicht, die behaupten, psychische Störungen diagnostizieren zu können.

Vorteile für die Benennung von psychischen Störungen

Die Annahme Menschen seien fähig das Leben (zum Beispiel bezüglich psychischer Störungen) besser als andere erkennen zu können verführt andere Menschen ihren Aussagen zu glauben. Dadurch lassen sich diese ggf. von ihnen beeinflussen. Dabei spricht man davon, dass die Menschen mit den vermeintlich besseren Fähigkeiten Macht über Menschen haben, die sich selbst keine eigene Meinung zutrauen oder bilden wollen.

Diese Machthaber missbrauchen ihre Macht fast immer auch, um ihre eigenen Interessen zu erzielen. Entsprechend verführerisch ist es anderen Menschen eine psychische Störung anzudichten, um sie als unglaubwürdig darzustellen und damit die eigene Macht zu vergrößern. In fast allen Staaten werden auf diese Weise Menschen anschließend auch eingesperrt und mit Drogen gefügig gemacht.

Durch die Erklärung, ein anderer Mensch hätte eine psychische Störung versäumen viele Menschen, sich mit denen und ihren Äußerungen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Damit entziehen sie sich ihrer Verantwortung, sich selbst infrage zu stellen und ihre eigenen Fehler bzw. Störungen zu suchen und zu bereinigen. Sie machen sich also selbst auf Kosten anderer ein schönes Leben.

Auch gibt es Menschen, die sich selbst als psychisch gestört betiteln. Das hilft ihnen, sich einzureden, die Verantwortung für ihre eigenen Emotionen oder gar Handlungen nicht tragen zu können. Damit verschaffen sich diese Menschen eine Ausrede, sich selbst nicht weiter bemühen zu brauchen. Gleichzeitig besänftigen sie damit meist ihr diesbezügliches schlechte Gewissen.

Nachteile von der Benennung psychischer Störungen

Wer bei anderen Menschen psychische Störungen diagnostiziert, maßt sich selbst an, dazu fähig zu sein. Wie beschrieben ist das jedoch Menschen nicht möglich. Entsprechend verrennen sie sich dabei in ihrem eigenen Wahn und werden teilweise auch zu Gewalttätern. Zum Beispiel in der Form von Zwangseinweisungen und -behandlungen.

Menschen, die psychische Störungen bei sich selbst benennen (lassen) lehnen es ab, sich zu bemühen eigenständig eine Änderung zu erzielen. Damit entziehen sie sich ihrer Verantwortung und geben ihre stets vorhandene Chance der Weiterentwicklung auf.

Oft werden nach betitelten psychischen Störungen auch Drogen genommen. Es gibt aber keine ohne Nebenwirkungen. Gerade bei denen in diesen Bereichen gibt es teilweise Erhebliche, die mitunter auch irreversibel sind. Das betrifft gleichermaßen Drogen von Straßendealern und Medikamente von Psychiatern.

Die Benennung von psychischen Störungen ist bereits eine solche

Alle Menschen, die psychische Störungen benennen (egal ob bei sich selbst oder bei anderen) versuchen dadurch Vorteile zu erlangen. Jedoch sind sie selbst unfähig zu verstehen, was die Psyche eines Menschen ist. Das ist schlicht nicht möglich, weil Menschen das Leben generell nicht verstehen können. Etwas zu benennen, was man nicht verstehen kann, ist jedoch eine psychische Störung.

Weil alle Menschen psychische Probleme haben, macht die Unterscheidung zwischen psychisch gesunden und psychisch gestörten Menschen schlicht keinen Sinn. Etwas Sinnloses zu tun offenbart ebenfalls eine psychische Störung, weil man damit seine Lebenszeit vergeudet und sich damit schädigt.

Fazit: Psychische Störungen werden nur von Betrüger benannt

Viele Menschen versuchen Vorteile dadurch zu erlangen, dass sie psychische Störungen benennen. Jedoch weiß niemand genau was die Psyche eines Menschen ist und kann entsprechend psychische Störungen nicht treffend diagnostizieren. Entsprechend bleiben alle Diagnosen reine Behauptungen.

Das Erlangen von Vorteilen durch unbewiesene Behauptungen wird allgemein als Betrug angesehen. Der Vorteil durch diesen Betrug liegt mindestens in dem guten Gefühl, dazu fähig zu sein. Aber oft verdienen Psychologen und Psychiater damit viel Geld, Machthaber bekommen mehr Macht sowie Reichtum und Betroffene entziehen sich ihrer Verantwortung selbst Lösungen zu finden.

Alle Menschen sind einzigartig mit jeweils individuellen Fähigkeiten. Sie in „gesund“ und „gestört“ zu unterscheiden lenkt nur von eigenen und anderen Interessen ab.

Letzte Änderung:

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