Nils‘ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
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Der Staat ist eine Sekte

Der Staat behauptet, dem Volk zu dienen und es zu beschützen. Das ist geheuchelt: Er ist eine Sekte und führt das Volk durch Betrug ins sichere Verderben.

ca. 24 Minuten Lesedauer

Staaten sind Sekten, ohne sich dessen bewusst zu sein

Der deutsche Staat bezieht seine Legitimation aus seinem Grundgesetz. Dieses beruft sich in seiner Präambel einzig auf die Aussage: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung … hat sich das Deutsche Volk … dieses Grundgesetz gegeben.“ Diese Aussage ist eine Lüge: Das deutsche Grundgesetz wurde im Auftrag der westlichen Besatzungsmächte des Zweiten Weltkriegs ausgearbeitet und nur von denen ohne Mitwirkung des deutschen Volkes genehmigt. Das Grundgesetz wurde also von fremden Völkern mit Gewalt den Deutschen ohne deren Zustimmung aufgezwungen.

Dennoch glauben viele Menschen an die Demokratie als Legitimation des deutschen Staates. Diese ist jedoch nur eine Idee, die durch nichts bewiesen ist. Auch die Präambel nennt keinerlei Beweis für die Gültigkeit dieser Idee.

Damit ist der Staat eine Gemeinschaft von Menschen, die zwar an dessen Legitimation glauben, für die es aber keinerlei Beweis gibt. (Auch alle anderen Herrschaftsformen basieren stets nur auf jeweils unbewiesenen Behauptungen.) Solche Gemeinschaften werden kurz Glaubensgemeinschaften genannt.

Den größten Nutzen von Staaten haben ihre Anführer (die Machthaber und Staatsdiener). Neben Ruhm bekommen sie Privilegien (zum Beispiel Straffreiheit) und materielle Dinge (zum Beispiel Gehalt). Sie profitieren also persönlich von ihrem Glauben. Glaubensgemeinschaften mit einem persönlichen Vorteil ihrer Anführer werden allgemein Sekten genannt. Somit ist der Staat eine Sekte.

Sekten sind Glaubensgemeinschaften, die an falsche Götter glauben. Die Staatsführer von Demokratien betrachten das Volk als einen (falschen) Gott, indem sie behaupten, alle Macht ginge von diesem aus. Entsprechend ist die Betrachtung der Staat sein eine „Sekte“ angemessen.

Die Idee der „Demokratie“ ist ein Irrglauben

Die Staatsgründer bzw. -anführer behaupten gleichermaßen, dem Volk ausschließlich zu dienen. Dieses drücken sie damit aus, dass sie die Anführer als Minister bezeichnen lassen. Dieser Begriff stammt vom lateinischen Wort „ministrare“ (zu Deutsch: „dienen“) ab. Entsprechend behaupten sie, Diener des Volkes zu sein. Genauso werden alle ihre Mitarbeiter „Staatsdiener“ und deren Tätigkeiten jeweils „Dienst“ genannt, um sie ebenfalls als Diener darzustellen.

Ihre Handlungen gegen einzelne Menschen vom Rest des Volkes (diese werden Bürger genannt) rechtfertigen sie stets damit, dass sie sie vollziehen müssten. Als Begründung geben sie hierfür an, sie seien vom Volk dazu berufen diesem zu dienen. Somit erheben sie jeweils das Volk zu einer Art Gottheit und unterstützen den Glauben selbst nur Diener zu sein.

Jedoch ist ihre Behauptung das Volk entsprechend zu betrachten nur vorgeschoben, um von ihm akzeptiert zu werden. Im Grunde betrachten sie sich selbst als Götter: Sie bilden sich ein, bessere Menschen als Bürger zu sein und alles besser zu wissen als diese.

Entsprechend sehen sie keinen Anlass, mit Bürgern über ihr eigenes Verhalten zu sprechen oder Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen: Sie betrachten sich als fehlerfrei. Daher bilden sie sich ein, Bürger müssten ihnen dankbar sein, dass sie sich um sie kümmern.

Jedoch tragen sie aktiv überhaupt nicht zum Wohle von Menschen bei. Sie tun nichts anderes, als ihre Ansichten zu äußern, Gewalt gegen Menschen anzuwenden und sich mit selbstausgedachten sinnlosen Tätigkeiten zu beschäftigen. Währenddessen muss das Volk ihren Lebensunterhalt mitbestreiten und ist somit ihr Diener statt umgekehrt.

Staaten funktionieren also nur, weil die Staatsführer und -diener es schaffen, den Bürger einzureden es wäre eine Gottheit, obwohl sie selbst das vollkommen anders sehen. Jedoch ist den allermeisten von ihnen dieses nicht bewusst, sodass sie keine Lügner sind, sondern wahnhaft handeln.

Offensichtlichkeit, dass die Demokratie eine Sekte ist

Zwar erheben die Staatsführer und -diener das Volk zu einer Art Gott. Aber im Falle von Deutschland sind die meisten von ihnen und den Bürger gleichzeitig Christen, die an Allmacht Gottes gemäß der Bibel behaupten zu glauben. Gerade die Staatsführer schwören sogar auf die Bibel und viele Bürger sind Mitglied einer der beiden christlichen Kirchen.

Die Allmacht Gottes steht jedoch im klaren Widerspruch dazu, dass alle Macht vom Volke ausgeht.

Auch wird als erstes Gebot der zehn Gebote Gottes als zentraler Punkt der Bibel gesagt: „Ich bin dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Heute ist ein Staatsführer aber eine Art Gott, weil er über fast alles bestimmen kann und soll. (Die Mitwirkung des Parlaments ist inzwischen kaum noch gegeben). Somit ist es eine Farce gleichzeitig sich als Staatsführer betrachten zu lassen und gleichzeitig auf die Bibel zu schwören.

Aber es ist genauso eine Farce sich als Christ und als Staatsbürger zu betrachten, da beides entgegengesetzte Glaubensgemeinschaften sind. Der Staat basiert auf Erpressung und Gewalt, das Christentum auf Vergebung und selbstloser Liebe.

Weiterhin ist es eine Farce, sich als ein „Diener“ zu betrachten, seinem „Herrn“ (den Bürgern) jedoch Vorschriften zu machen und ihn ggf. zu maßregeln, wenn er sich nicht daranhält. Jedoch tun genau dieses die Staatsdiener, indem sie Gesetze für Bürger erlassen und diese gewaltsam gegen sie durchsetzen. Hierzu werden sie von dem Staatsführer ermächtigt.

Diese Widersprüche zeigen bereits offensichtlich, dass etwas beim Staat nicht stimmt und es sich entsprechend um Betrug (siehe später) handelt: Es wird etwas anderes behauptet, als aktiv gelebt.

Bürger lassen sich oft freiwillig versklaven und ausbeuten

Alle Staaten behaupten sogenannte „Rechte“ zu besitzen. Das sollen Ansprüche sein über alles zu bestimmen zu dürfen. Diese Behauptungen sind jeweils frei erfunden, einen Beweis dafür gibt kein Staat, die meisten noch nicht mal eine Erklärung. Durch diese Erfindung schaffen es die Anführer der Staaten ihre eigenen Interessen, über die der Bürger zu stellen. Von ihnen wird verlangt, dass sie das Leben der Machthaber und Staatsdiener miterwirtschaften.

Damit die Bürger das machen, bekommen sie versprochen, was sie sich wünschen: Mitsprache, Wohlstand, eigene Rechte, Eigentum, Gerechtigkeit, Gleichheit, Bestrafung der Widersacher, Freiheit, Schutz, Sicherheit, Führung und vieles mehr.

Jedoch müssen sie sich dafür den Staatsdienern uneingeschränkt unterwerfen und diese setzen die ihre eigenen bzw. die Interessen der Staatsführer voranging durch. Dieses schaffen sie meist mithilfe von bloßen Behauptungen, rhetorischen Tricks, Lügen, Erpressungen, Diebstahl und Gewalt. Daher sind ihre Versprechungen wertlos und werden auch oft nicht erfüllt.

Der Einfluss eines Bürgers auf einen demokratischen Staat liegt inzwischen nur noch darin, alle paar Jahre zwischen wenigen Anführern zu wählen. Die Unterschiede der Wahlmöglichkeit sind dabei verschwindend gering und gewählte Anführer fühlen sich nach den Wahlen an ihre Versprechen nicht gebunden. Damit sind diese Wahlen heute eine Farce.

Ernsthaften Einfluss kann ein Bürger nur erlangen, wenn er sich jahrelang in endlosen Diskussionen gegen andere Menschen durchsetzt und selbst ein Anführer wird. Dafür muss er skrupellos, machtbesessen und extrem erfolgreich sein. Diese Möglichkeit ist für Bürger unverhältnismäßig und nur theoretisch erreichbar.

Zwar haben Bürger an zahlreichen Stellen des Staates die Möglichkeit angehört zu werden. Aber meist erfinden die Staatsdiener Ausreden, um ihre eigenen Interessen für wichtiger zu halten, und setzen sie dann wie beschrieben durch. Dadurch sind die Anhörungen reine Zeitverschwendung.

Staaten missbrauchen die Gutgläubigkeit ihrer Bürger mit Trickbetrug

Die Heuchelei des Staates wird am deutlichsten, indem er selbst das Gleiche tut, was er bei seinen Bürgern verurteilt: Verheimlichen, Lügen, Erpressen, Stehlen, Rauben, Verletzen, Einsperren, Foltern und Morden. Damit das nicht auffällt, haben die Staatsdiener neue Begriffe für diese Handlungen erfunden, wenn sie sie ausführen. Zum Beispiel reden sie bei Bürgern von „Diebstahl“, bei sich selbst von „Steuern“, „Gebühren“, „Beiträge“, „Bußgeld“, „Beschlagnahme“, „Sicherstellung“, „Einzug“ und mehr, obwohl es das Gleiche ist: Gegenstände werden seinem Besitzer genommen um sich persönlich daran zu bereichern (in Form von Gehältern).

Gerne erklärt der Staat immer das geringstmögliche Mittel zu verwenden, um seine Interessen zu verfolgen. Damit suggeriert er den Bürgern, sehr friedlich zu sein. Jedoch beinhaltet diese Aussage die Bereitschaft, unbegrenzt jegliches Mittel einzusetzen. Wenn sich Bürger nicht beugen und mit Gewalt wehren ist der Staat stets bereit, sie zu ermorden. In jedem Fall setzt der Staat stets seinen Willen mit Gewalt durch.

Zwar verschafft der Staat Bürgern in Not auch Vorteile. Aber diese erwirtschaften andere Bürger. Auch alle sonstigen Leistungen des Staates finanzieren die Bürger; selbstlos handelt kein Staatsdiener. Im Gegenteil: Die Machthaber machen viele Schulden, die die Bürger über Generationen hinweg bezahlen sollen.

Staatsdiener erbringen aber Dienstleistungen, die sie für besonders wichtig betrachten. Meist verbieten sie Bürgern, diese ebenfalls zu erbringen, und zwingen sie ihnen auf. Um ihre Arbeit zu erleichtern, nehmen sie hierfür häufig Sonderrechte in Anspruch. Verantwortung tragen sie dabei nicht, da sie selbst entscheiden, ob die Dienstleistungen korrekt ausgeführt werden und wie teuer die Bürger sie bezahlen müssen.

Für ihr Verhalten erwarten Staatsdiener von den Bürgern nicht nur Duldung, sondern sogar Respekt.

Handlungsweisen mit Trickbetrug

Die sogenannten Gesetze von Staaten sind nichts anderes als Erpressungen. Schlicht ausgedrückt lautet ein Gesetz: „Wenn du tötest, dann sperren wir dich ins Gefängnis.“ „Wenn du …, dann werden wir dir …“ ist eine ganz normale Erpressung. Genauso ist es mit allen Gesetzen: Wer sich nicht an sie hält, soll einen Nachteil erleiden.

Demokratische Staaten behaupten gerne, dieselben Gesetze würden für alle Menschen gelten. Das ist gelogen: „Politiker“ dürfen Gesetze erlassen, „Polizisten“ dürfen Gewalt anwenden sowie stehlen und „Richter“ dürfen über andere Menschen entscheiden. Bürger dürfen das alles nicht. Damit gelten eben nicht alle Gesetze für alle Menschen gleich und Bürger haben dadurch keine Chancen, sich gegen die Staatsdiener zu wehren.

Diese schüren bei Bürgern erst jahrelang in der Schule und später beständig über die Medien Ängste, indem sie immer neue Gefahren erfinden. Gleichzeitig behaupten sie, nur der Staat sei fähig Bürger vor diesen Gefahren zu schützen. Diese Propaganda und der Schutz werden ihnen aufgezwungen und sie müssen sie selbst bezahlen.

Wie bei allen Sekten geht es auch beim Staat in erster Linie darum, Menschen abhängig zu machen. Dafür wird behauptet: „Nur wer sich an Gesetze hält, kann hier leben“. Ebenfalls werden sie mit einer Behauptung gefügig gemacht: „Widerstand ist zwecklos“. Weiterhin werden sie durch eine Behauptung zum Arbeiten gezwungen: „Jeder muss sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen“. Und schließlich werden sie mit einer Behauptung ausgebeutet: „Jeder muss Steuern zahlen“.

Weder Bürger, noch Staatsdiener durchschauen den Irrglauben

Heute ist die Abhängigkeit der Bürger vom jeweiligen Staat enorm. Systematisch und automatisiert werden sie fast überall bevormundet und überwacht. Durch immer mehr und intensivere Erpressungen wächst der Druck auf sie stetig weiter. Eigenständiges Denken und Handeln wird beständig weiter eingeschränkt. Ein Austritt aus dem Staat ist nicht möglich, es besteht Zwangsmitgliedschaft für alle Menschen.

Viele Machthaber und Staatsdiener sind sich ihres heuchlerischen Verhaltens jedoch gar nicht bewusst. Sie haben sich vollkommen im Wahn verrannt, bessere Menschen zu sein. Sie bilden sich ein, ohne sie und ihre Handlungen könnten die Bürger nicht (gut) leben. Um diese durchzusetzen, lügen sie so routiniert und sind selbst grenzenlos gewalttätigt, sodass es niemand merkt. Auch sie selbst nicht.

Eine Möglichkeit einen Staat als Ganzes infrage zu stellen gibt es nicht mal theoretisch. Das macht die Staaten so erfolgreich: Sie haben es geschafft, weltweit alle Menschen in ihren Bann zu ziehen. Heute kann sich fast kein Mensch mehr ein Leben ohne diese Sekte vorstellen.

Auswirkungen des Irrglaubens für die Menschheit

Gleichzeitig mit dem Erfolg von Staaten sind große Probleme für die Menschheit aufgetreten: Gleichgültigkeit, Ignoranz, Resignation, Einsamkeit, Egoismus, Armut, Streit, Kriege und vieles mehr. Liebe und Frieden existieren auf der Erde kaum noch.

Für diese Bedrohungen findet die Staatengemeinschaft mit all ihren Experten keine Lösungen. Im Gegenteil: Es gibt keinen Grund, warum sie nicht immer weiter zunehmen sollten. Das ist typisch für Sekten: Erst läuft alles wunderbar, aber mit der Zeit kommen immer mehr unlösbare Herausforderungen auf und niemand versteht warum. Hierdurch zeigt sich, dass diese Sekte große Denkfehler hat.

Der gesamte demokratische Staat ist ein Betrug

Der Staat versucht, mit bloßen Behauptungen Vorteile zu erlangen, während viele Bürger Nachteile haben. Das wird allgemein Betrug genannt.

Der Trick der Demokratie liegt darin, dass nur ein Teil der Menschen etwas will, aber alle mitmachen müssen. Es wird also über Menschen bestimmt, die das gar nicht wollen.

Der Betrug des Staates liegt darin, dass er das Gleiche tut, was er anderen verbietet und selbst nicht tut, was er von anderen verlangt. Damit erhalten die Staatsführer und -diener zwangsläufig Vorteile und die Bürger Nachteile.

Durch diesen Betrug ist es Bürgern unmöglich, sich gegen Staatsführer und -diener zu wehren.

Der Betrug im Detail

Schon bei der Gründung eines Staates legen seine Anführer eine sogenannte Verfassung vor (für Deutschland wird sie „Grundgesetz“ genannt). Sie ist ein Vertrag zwischen den Staatsdienern und den Bürgern. Das Vorlegen eines Vertragsangebots ist bereits Betrug.

Die Behauptung, Staaten würden Ansprüche („Rechte“) besitzen ist auch Betrug, da diese Behauptung nicht erklärt wird.

Die Gesetze eines Staates sollen eine allgemeine Ordnung herstellen. Diese ist jedoch stets Betrug und sie fördern Streit.

Die Regeln des Vertrags (Gesetze zur Verfassung) sehen bereits zahlreiche Vorteile für die Staatsdiener den Bürgern gegenüber vor. Sie dürfen definieren, entscheiden und Gewalt anwenden, während die Bürger das nicht dürfen. Sich selbst derartig heftige Vorteile in einen Vertrag zu schreiben ist ebenfalls als Betrug.

Die Staatsdiener interpretieren alles alleine und entscheiden alleine, welche Regeln Anwendung finden. Jedoch haben sie weder eine Qualifikation dafür, noch wurde je überprüft, ob ihr Verstand richtig funktioniert. Den Bürgern sprechen sie diese Fähigkeit gleichzeitig ohne Begründung ab. Auch so etwas kann als Betrug interpretiert werden.

Staatsdiener schüren erst Ängste bei Bürgern und versprechend ihnen anschließend vermeintliche Sicherheit. Ebenfalls ein Betrug.

Fast jeder Staat nutzt Geld und Staatsdiener kontrollieren es meist. Allerdings ist es hauptsächlich ein Werkzeug zum Betrug.

Auch die Anwendung von Strafen sind stets Betrug.

Einen Vertrag wie eine Verfassung als unkündbar zu schließend wird allgemein als sittenwidrig betrachtet und grenzt aufgrund seiner Tragweite bei Staaten ebenfalls an Betrug.

Streit über den „richtigen“ Staat

Obwohl die Idee der Demokratie bereits sehr alt ist, gibt es weiterhin viel Streit darum, wie sie genau auszusehen hat. Auch heute gibt es noch Demokratien, in denen das Volk ihre Machthaber nicht (mehr) haben möchte.

Zum Beispiel gelangten die Nazis aufgrund einer Demokratie an die Macht, entwickelten sich aber später ganz anders als erhofft. Genauso fraglich war die Demokratie innerhalb der DDR, in der es keine geheimen Wahlen gab.

Unabhängig von der Demokratie gibt es zahlreiche andere Staatsformen, wie zum Beispiel die Monarchie oder Diktatur. Offensichtlich kommen Staatsführer auf immer neue Ideen, wie sie ihre eigene Macht rechtfertigen, die dann aber auch nicht unumstritten sind.

Es gibt also keinen „richtigen“ Weg, einen Staat zu gründen, sondern es bleibt stets eine Glaubensfrage, wie der ein Staat gebildet werden soll bzw. wer die Staatsführer und -diener sein sollen.

Ende vergangener Staaten

Geschichtlich betrachtet konnten keine Staaten dauerhaft bestehen. Entweder wurden sie gewaltsam von anderen Staaten übernommen und dann ging der Schwindel mit ihnen weiter. Oder das jeweilige Volk durchschaute den Schwindel und machte nicht mehr mit.

Im letzteren Fall gingen die Staatsdiener (Polizei und Militär) dann aber fast immer auf Weisung der Staatsführer gewaltsam gegen ihr Volk vor. Spätestens damit zeigten sie ihr wahres Sein: Sie waren Gewalttäter über das Volk, nicht aber wie behauptet seine Diener.

Auch zeigten sie damit selbst das Volk nicht als Gottheit zu betrachten, da religiöse Anhänger nicht gegen ihren Gott vorgehen. Jedoch sahen sie sich als Götter, die die unvollkommenen Bürger vermeintlich zu deren eigenem Wohl züchtigen zu müssten.

Wenn sie sich mit Gewalt nicht durchsetzen konnten, flüchteten die ehemaligen Staatsführer meist und alle Staatsdiener erfanden Ausreden, warum sie persönlich keine Schuld für ihr Verhalten hatten.

Damit zeigten beide, selbst keinerlei Verantwortung übernehmen zu wollen. Zuvor verlangten sie jedoch von jedem einzelnen Bürger stets Verantwortung für sein Verhalten zu tragen und rechtfertigten mit dessen Pflicht dazu ihre Gewalt gegen diese.

Daraus lässt sich schließen, dass sie sich selbst nicht mit Bürgern auf eine Stufe stellten, sondern sich weiterhin einbildeten selbst etwas Besseres zu sein. Ihre auch an diesem Punkt fehlende Einsichten waren Hinweise auf ihren jeweiligen Größenwahn, also ihre Unfähigkeit ihren eigenen Irrtum einzusehen (siehe später mehr). Sie waren also keine besseren Menschen, sondern bildeten sich dieses nur ein, was zu diesen Momenten jeweils offensichtlich wurde.

Die Bürger ihrerseits waren also immer so naiv auf sie hereinzufallen.

Antrieb für Staatsführer und -diener

Die Anführer von Staaten und die Staatsdiener haben das Bedürfnis, bessere Menschen zu sein.

Um dieses selbst zu glauben, dienen sie den Bürger, weil sie es für eine Tugend halten, selbstlos anderen zu dienen. Durch ihre vermeintliche Aufopferung dabei steigern sie sich in ihren Wahn, bessere Menschen zu sein.

Gleichzeitig glauben sie, nur so viel zu bekommen, um gerade davon leben zu können. Diese Bescheidenheit betrachten sie ebenfalls als Tugend. Zum Beispiel wird die Vergütung der Bundestagsabgeordneten in Deutschland von ihren selbst als „Diät“ bezeichnet, um auszudrücken, wirklich nur das aller Notwendigste zu erhalten.

Ihren Glauben bessere Menschen zu sein können sie für sich selbst nur aufrechterhalten, wenn uneingeschränkt alle anderen Menschen das tun, was sie ihnen vorgeben. Entsprechen müssen sie glauben, andere Menschen seien unfähig ohne sie zu leben. Daraus folgt ihre Schlussfolgerung, dass Menschen psychisch gestört seinen, wenn sie sich von ihnen nichts vorschreiben lassen (siehe später mehr).

Sie können aber auch nicht dulden, dass sich Menschen Vorgaben entziehen. Würden diese das tun, ohne anschließend zu sterben, müssen sie zwangsläufig einsehen, dass diese sehr wohl alleine lebensfähig und sie selbst damit keine besseren Menschen sind.

Die von ihnen stets angedrohte und oft auch angewandte Gewalt gegen die Bürger brauchen sie hauptsächlich selbst, um ihre eigenen Ansichten zu glauben. Ohne diese Gewalt würden sie bei Bürgern kaum Beachtung finden und müssten dann zwangsläufig erkennen, selbst keine Gottheiten zu sein, die die Bürger zum Leben brauchen.

Ihre Erklärungen andere Menschen hätten psychische Störungen, sowie ihre Androhung und Anwendung von Gewalt dient ihnen also hauptsächlich dazu, ihren eigenen Wahn zu verteidigen.

Antrieb für Bürger

Die Staatsführer und -diener versprechen den Bürgern vieles, was für diese sehr reizvoll ist. Und sobald Bürger anfangen an diesen Versprechen zu zweifeln, erfinden Staatsführer und -diener einfach neue. Zusätzlich schüren sie stets Ängste, indem sie sich Gefahren ausdenken, was Bürgern alles passieren könnte, wenn sie nicht auf sie hören.

Im Erfinden von Versprechungen und Gefahren sind Menschen mit Wahnvorstellungen stets sehr gut. Schließlich besteht ein Wahn aus der Fähigkeit sich Illusionen ausdenken, sich in diese hineinsteigern und sie gegen alle Zweifel verteidigen.

Die frei erfundene Illusion von Staatsführern und -dienern Bürger seien eine Gottheit ist für diese sehr verlockend. Auch ist es für diese äußerst verführerisch, bedient zu werden.

Entsprechend erliegen die Bürger den Verführungen von Staatsführern und -dienern, weil es für sie einfacher ist deren Versprechen zu glauben, als eigenständig zu denken.

Auch ist es für Bürger kurzfristig stets einfacher und mit weniger negativen Konsequenzen verbunden sich erpressen zu lassen, als den Erpressungen des Staates zu widerstehen und eigenständig zu handeln.

Daher erliegen die Bürger den Versprechungen dieser Sekte, weil sie schlicht nicht stark genug sind, eigenständig zu denken und nicht mutig genug, eigenständig zu handeln.

Also treibt Bürger hauptsächlich ihre Angst an, ohne diese Sekte nicht überleben zu können und deren scheinbar grenzenloser Gewalt schutzlos ausgeliefert zu sein.

Opfer von anhaltendenden Unterdrückungen fangen oft im Laufe der Zeit oft an, ihre Peiniger zu vergöttern. Dieses ist ein Schutzmechanismus der menschlichen Seele, um die jeweilige Situation aushalten zu können. Sobald dieser Punkt erreicht ist, haben sie Angst, ohne ihre Erpresser zu leben. Diesen Punkt haben die meisten Bürgern lange überschritten.

Auch haben die meisten nicht gelernt, eigenständig zu denken und zu handeln, da ihnen die Entwicklung dieser Fähigkeiten durch Erziehung vorsätzlich genommen wurden. Daher sind ihre Ängste berechtigt.

Ängste sind der Auslöser Staaten zu bilden und zu behalten

Sowohl Staatsführer und -diener, als auch ihre Bürger haben große Ängste, denen sie sich nicht stellen wollen. Jeder von ihnen hält es für bequemer sich am Betrug und an der Gewalt zu beteiligen, als den Mut aufzubringen sich davon grundsätzlich zu distanzieren.

Unbewusst ist jedoch fast allen Menschen klar, dass Betrug und Gewalt grundsätzlich falsch sind. Entsprechend müssen sie ständig ihr Gewissen unterdrücken, wodurch sie zwangsläufig immer liebloser werden.

Diese mangelnde Liebe führt anschließend dazu, dass sich viele Menschen falsch verhalten, wodurch andere die Anwendung von Betrug und Gewalt als berechtigt ansehen.

Staaten sind nichts anderes als gut verschleierter Betrug und systematisch organisierte Gewalt, in die sich alle Menschen in einem Teufelskreis gegenseitig hineingesteigert haben und inzwischen keinen Ausweg mehr finden.

In permanenter Angst beteiligen sich heute fast alle Menschen an diesem Kampf und können sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen.

Somit haben Staatsführer, -diener und ihre Bürger eine Symbiose entwickelt, in der sie voneinander abhängig sind und allesamt glauben zu sterben, wenn sie sich von ihr lösen.

Antrieben werden dabei alle von ihren jeweiligen Ängsten. Diese sind so groß, dass sie ihren Verstand nicht mehr richtig nutzen können. Und ohne ihn erkennt keiner von ihnen mehr den Betrug von Staaten oder ist innerlich nicht stark genug, auf diesen zu verzichten.

Und sollte einzelnen Menschen bewusst werden, dass etwas mit dem Staat nicht stimmt, sind sie nicht bereit, dieses offen zu erwähnen. Ihre Angst dadurch von anderen nicht mehr geliebt und verstoßen zu werden ist zu groß. Jedoch machen sich die meisten Menschen diese Angst erst gar nicht bewusst, weil sie für sie zu bedrohlich ist.

Rekrutierung von Staatsdienern und Helfern

Staatsführer brauchen Menschen, die ihnen helfen. Hauptsächlich Staatsdiener, aber auch zahlreiche andere Menschen, wie zum Beispiel Feuerwehrleute, Schornsteinfeger, Bänker, Ärzte usw. Der gesamte Staat funktioniert nur, wenn die meisten Bedürfnisse der Bürger befriedigt werden – und gleichzeitig ein permanenter Druck auf sie ausgeübt wird.

Diese Helfer bekommen die Staatsführer dadurch, dass sie ihnen einreden bessere Menschen und wichtig zu sein sowie, dass es eine besondere Ehre sei dem Staat zu dienen.

Bezahlt werden diese Helfer aber nicht von den Staatsführern, sondern von denen, die sie erpressen – den Bürgern. Hierfür müssen diese Steuern bezahlen, von denen die Staatsführer und -diener bezahlt werden. Oft werden aber Helfer aber zusätzlich gesondert bezahlt. Zum Beispiel müssen die Müllabfuhr und der Schornsteinfeger über sogenannte „Gebühren“. Eine Wahl auf deren Dienste zu verzichten bekommen Bürger jedoch nicht.

Auch wenn ein Bürger für sein vermeintliches Fehlverhalten bestraft wird, muss er die Kosten für die Bestrafung oft selbst bezahlen. Zum Beispiel, wenn er im Straßenverkehr zu schnell gefahren ist, muss er nicht nur ein Bußgeld bezahlen, sondern zusätzlich noch Gebühren. Mit denen wird der jeweilige Einzug der Strafen finanziert.

Der jeweilige Staatsführer beschützt seine Helfer zusätzlich ganz besonders und diese erhalten zahlreiche Privilegien, die Bürger nicht haben.

Entsprechend versuchen viele Leute, für die Staatsführer zu arbeiten. Allerdings nur jene, die nicht bereit sind, eigenständig zu denken und zu handeln. Verantwortungsvolle Menschen tun dieses und beteiligen sich daher nicht an den Erpressungen und Gewalttaten des Staates.

Ohne Letztere können diese Helfer jedoch keine vergleichbare Lebensweise führen, was ihnen stets bewusst ist. Daher sind sie äußerst gefügig und setzen alle Vorgaben des Staatsführers gedankenlos um.

Entsprechend sucht sich jeder Staatsführer grundsätzlich dummen Menschen als Helfer und nur solche übernehmen Aufgaben für ihn. Etliche von ihnen missbrauchen dieses auch, um sich wichtig zu machen.

Alle Menschen sind psychisch gestört

Staaten offenbaren die Schwäche von allen Menschen: Diese sind innerlich nicht stark und mutig genug, auf Betrug und Gewalt zu verzichten.

Da jedoch gleichzeitig alle Menschen beide grundsätzlich als falsch betrachten, zeigen sie ihre Unfähigkeit, ihren eigenen selbst Ansichten zu leben. Oder anders ausgedrückt: Sie glauben ihre eigenen Ansichten nicht. Und indem sie ihre eigenen Ansichten nicht glauben, zeigt sich ihr Wahn.

Ihre Behauptungen Ansprüche oder sogar Pflichten zur Anwendung von Betrug und Gewalt zu haben ist jeweils frei erfunden und wurde nie von einem Menschen schlüssig begründet. Das ist typisch für Menschen mit einem Wahn: Sie erfinden Behauptungen, die sie nicht begründen können.

Diese psychischen Störungen von allen Beteiligten erklären, warum die Glaubensgemeinschaft Staat jeweils eine Sekte ist: Ihre Anhänger laufen frei erfundenen Gottheiten hinterher. Dieses ist bereits deutlich erkennbar, indem es sie in ihr zuvor beschriebenes Verderben führt.

Hinweise auf den Wahn aller Menschen

Es gibt keine Sekte, deren Mitglieder ihre Gemeinschaft als „Sekte“ betrachten. Es ist Teil des Wahns aller Sektenmitglieder, ihren eigenen Irrtum nicht zu erkennen. Entsprechend ist die Unfähigkeit von Menschen, Staaten als Sekten zu betrachten kein Hinweis, dass diese Betrachtung falsch ist. Im Gegenteil: Sie ist ein Hinweis auf deren Wahn.

Gerade im Fall Deutschland ist dieser Wahn sogar leicht erkennbar: Die einzige angegebene Erklärung für die Existenz des Staates liegt wie beschrieben in einer Lüge. Menschen mit einem Wahn sind jedoch nie bereit, ihren Irrtum einzusehen. Auch nicht, wenn sie damit direkt konfrontiert werden und dieser leicht nachvollziehbar ist. Das ist ein weiterer Hinweis, dass alle Deutschen kollektiv einen Wahn entwickelt haben.

Die gegenseitige Bestätigung aller Menschen bzgl. der Rechtmäßigkeit von Staaten zeigt, dass ihre jeweilige Angst der Einsamkeit größer ist als ihre Bereitschaft Verantwortung für ihre eigenen Gedanken zu übernehmen. Die fehlende Bereitschaft einen Wahn auch nur in Betracht zu ziehen ist Teil der Definition des Wahns.

Menschen mit einem Wahn reagieren meist sehr aggressiv oder gar gewalttätig, wenn sie jemand mit ihrem Irrtum konfrontiert. Genauso reagieren alle Staatsführer und -diener, wenn man sie ignoriert oder ihnen direkt mitteilt, dass sie eine Sekte sind: Sie bekämpfen diese Menschen gewaltsam. Sie können es nicht aushalten, missachtet oder gar verachtet zu werden.

Die Definition und Beschreibung was ein „Wahn“ sei, haben sich hierbei Menschen weltweit zusammen selbst ausgedacht und definiert. Zusätzlich haben sie sie bereits überlegt, wann dieser zwangsweise behandelt werden sollte. Allerdings sind sie nicht in der Lage zu erkennen, dass sie selbst einen Wahn haben.

Dieses ist jedoch einfach zu erkennen, weil kein Mensch das korrekte Funktionieren seines eigenen Verstandes schlüssig begründen kann. Das ist jedoch die Voraussetzung für jede sinnvolle Definition. Also auch die Beschreibung, was ein Wahn ist und wann dieser zu behandeln sei.

Fazit: Alle Menschen sind psychisch gestörte Gewalttäter

Die Bildung von Staaten ist bereits von Anfang an Betrug. Die Gründe hierfür liegen in der Angst und im Wahn von Menschen. Hinweise auf beide gibt es genug und sie sind für jeden einfach nachvollziehbar.

Jedoch sind Menschen innerlich nicht stark genug, ihren Wahn erkennen. Auch sind sie nicht weit genug entwickelt, auf Gewalt verzichten zu wollen.

Obwohl die heutige Menschheit glaubt, aus weit entwickelten Wesen zu bestehen ist jedoch offensichtlich, dass sie sich dieses nur einbildet, und sie lediglich aus primitiven Schwächlingen besteht. Da es einfacher ist, zu betrügen sowie Gewalt einzusetzen, als darauf zu verzichten und liebevoll sowie aufrichtig zu sein, wird offensichtlich, dass Anhänger von Staaten schwach sind.

Trotz ihrer zahlreichen vermeintlichen Experten schaffen es die heutigen Anhänger von Staaten nicht, sich selbst zu erkennen und liebevoll miteinander zusammenzuleben.

Ihr fehlender Wille hierzu offenbart ihre Gesinnung: Sie bemühen sich nicht liebevoll zu sein, sondern haben Freude an ihrem Betrug und ihrer Gewalt. Auch bemühen sie sich nicht, ihr eigenes diesbezügliches Verhalten überhaupt zu erkennen.

Somit handeln alle Mitglieder bzw. Anhänger von Staaten wahnhaft und gewalttätig aus niederen Beweggründen. Gemäß ihren eigenen Maßstäben müssten sie sich selbst einsperren und zwangsweise behandeln lassen.

Allerdings lehnen sie alle dieses bei sich selbst ab, obwohl sie es sich bei anderen wünschen und sich auf deren Einsperrung und Behandlung bereits vorbereitet haben. Sie wollen also nicht die Gleichbehandlung aller Menschen, sondern suchen nur jeweils ihren eigenen Vorteil.

Da heute nahezu die gesamte Menschheit Staaten anerkennt und die meisten Menschen diese für richtig halten, sind fast alle Menschen psychisch gestörte Gewalttäter einer Sekte. Daran ändert auch nichts, weil es so viele sind.

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