Der Staat ist eine Sekte

Der Staat behauptet, dem Volk zu dienen und es zu beschützen. Das ist geheuchelt: Er ist eine Sekte und führt das Volk durch Trickbetrug ins sichere Verderben.

Staaten sind Sekten, ohne sich dessen bewusst zu sein

Der deutsche Staat bezieht seine Legitimation aus seinem Grundgesetz. Und dieses beruft sich in seiner Präambel einzig auf die Aussage: „Im Bewusstsein seiner Verantwortung […] hat sich das Deutsche Volk […] dieses Grundgesetz gegeben.“ Diese Aussage ist eine Lüge: Das deutsche Grundgesetz wurde im Auftrag der westlichen Besatzungsmächte des Zweiten Weltkriegs ausgearbeitet und nur von denen genehmigt. Also von anderen Völkern, die mit Gewalt den Deutschen ihren Willen aufgezwungen haben.

Dennoch glauben viele Menschen an die Demokratie als Legitimation des deutschen Staates. Diese ist jedoch nur eine Idee, die durch nichts bewiesen ist. Auch die Präambel nennt keinerlei Beweis für die Gültigkeit dieser Idee.

Damit ist der Staat eine Gemeinschaft von Menschen, die zwar an dessen Legitimation glauben, für die es aber keinerlei Beweis gibt. (Auch alle anderen Herrschaftsformen basieren stets nur auf jeweils unbewiesenen Behauptungen.) Solche Gemeinschaften werden kurz „Glaubensgemeinschaften“ genannt.

Den größten Nutzen von Staaten haben ihre Anführer (die Machthaber und Staatsdiener). Neben Ruhm bekommen sie Privilegien (zum Beispiel Straffreiheit) und materielle Dinge (zum Beispiel Gehalt). Sie profitieren also persönlich von ihrem Glauben. Glaubensgemeinschaften mit einem persönlichen Vorteil ihrer Anführer werden allgemein Sekten genannt.

Bürger lassen sich oft freiwillig versklaven und ausbeuten

Alle Staaten behaupten sogenannte „Rechte“ zu besitzen. Das sollen Ansprüche sein über alles zu bestimmen zu können und zu dürfen. Diese Behauptungen sind jeweils frei erfunden – einen Beweis dafür gibt kein Staat. Durch diese Erfindung schaffen es die Anführer der Staaten ihre eigenen Interessen über die Interessen aller anderen Menschen zu stellen. Diese werden Bürger genannt. Von ihnen wird verlangt, dass sie das Leben der Machthaber und Staatsdiener miterwirtschaften.

Damit die Bürger das machen bekommen sie versprochen, was sie sich wünschen: Mitsprache, Wohlstand, eigene Rechte, Eigentum, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Schutz, Sicherheit, Führung und vieles mehr. Jedoch müssen sie sich dafür den Staatsdienern uneingeschränkt unterwerfen und diese setzen ihre eigenen Interessen meist mithilfe von bloßen Behauptungen, rhetorischen Tricks, Lügen, Erpressungen, Diebstahl und Gewalt durch. Dadurch sind diese Versprechungen wertlos und werden auch oft nicht erfüllt.

Der Einfluss eines Bürgers auf einen demokratischen Staat liegt nur darin, alle paar Jahre zwischen wenigen Anführern zu wählen. Die Unterschiede der Wahlmöglichkeit sind verschwindend gering und gewählte Anführer fühlen sich nach den Wahlen an ihre Versprechen nicht gebunden. Damit sind diese Wahlen eine Farce.

Ernsthaften Einfluss kann ein Bürger nur erlangen, wenn er sich jahrelang in endlosen Diskussionen gegen andere Menschen durchsetzt und selbst ein Anführer wird. Dafür muss er skrupellos, machtbesessen und extrem erfolgreich sein. Diese Möglichkeit ist für Bürger unverhältnismäßig und nur theoretisch erreichbar.

Zwar haben Bürger an zahlreichen Stellen des Staates die Möglichkeit angehört zu werden. Aber meist erfinden die Staatsdiener Ausreden um ihre eigenen Interessen für wichtiger zu halten, und setzen sie dann wie beschrieben durch. Dadurch sind die Anhörungen reine Zeitverschwendung.

Staaten missbrauchen die Gutgläubigkeit ihrer Bürger durch Trickbetrug

Die Heuchelei des Staates wird am deutlichsten, indem er selbst das Gleiche tut, was er bei anderen verurteilt: Verheimlichen, Lügen, Erpressen, Stehlen, Rauben, Verletzen, Einsperren und Morden. Damit das nicht auffällt, haben die Staatsdiener neue Begriffe für diese Handlungen erfunden, wenn sie sie ausführen. Zum Beispiel reden sie bei Bürgern von „Diebstahl“, bei sich selbst von „Steuern“, „Gebühren“, „Beiträge“, „Bußgeld“, „Beschlagnahme“, „Sicherstellung“, „Einzug“ und mehr, obwohl es das Gleiche ist.

Gerne erklärt der Staat immer das geringste mögliche Mittel zu verwenden, um seine Interessen zu verfolgen. Damit suggeriert er den Bürgern, sehr friedlich zu sein. Jedoch beinhaltet diese Aussage die Bereitschaft, unbegrenzt jegliches Mittel einzusetzen. Wenn sich Bürger nicht beugen und mit Gewalt wehren ist der Staat stets bereit, sie zu ermorden.

Zwar verschafft der Staat Bürgern in Not auch Vorteile. Aber diese erwirtschaften andere Bürger. Auch alle sonstigen Leistungen des Staates erwirtschaften die Bürger, selbstlos handelt kein Staatsdiener. Im Gegenteil: Die Machthaber machen viele Schulden, die die Bürger und deren nachfolgenden Generationen bezahlen sollen.

Staatsdiener erbringen aber Dienstleistungen, die sie für besonders wichtig betrachten. Meist verbieten sie Bürgern, diese Dienstleistungen ebenfalls zu erbringen, und zwingen sie ihnen auf. Um ihre Arbeit zu erleichtern, nehmen sie hierfür häufig Sonderrechte in Anspruch. Verantwortung tragen sie dabei nicht, da sie selbst entscheiden, ob die Dienstleistungen korrekt ausgeführt werden und wie teuer die Bürger sie entschädigen müssen.

Werkzeuge für den Trickbetrug

Die sogenannten Gesetze von Staaten sind nichts anderes als Erpressungen. Schlicht ausgedrückt lautet ein Gesetz: „Wenn du tötest, dann sperren wir dich ins Gefängnis“. „Wenn du …, dann werden wir dir …“ ist eine ganz normale Erpressung. Genauso ist es mit allen Gesetzen: Wer sich nicht an sie hält, soll einen Nachteil erleiden.

Demokratische Staaten behaupten gerne, gleiche Gesetze würden für alle Menschen gelten. Das ist gelogen: „Politiker“ dürfen Gesetze erlassen, „Polizisten“ dürfen stehlen und Gewalt anwenden, „Richter“ dürfen über andere Menschen entscheiden. Bürger dürfen das alles nicht. Damit haben sie keine Chancen, sich gegen die Staatsdiener zu wehren.

Diese schüren bei Bürgern erst jahrelang in der Schule und später beständig über die Medien Ängste, indem sie immer neue Gefahren erfinden. Gleichzeitig behaupten sie, nur der Staat sei in der Lage Bürger vor diesen Gefahren zu schützen. Diese Propaganda und der Schutz werden den ihnen aufgezwungen und sie müssen sie selbst bezahlen.

Wie bei allen Sekten geht es auch beim Staat in erster Linie, darum Menschen abhängig zu machen („nur wer sich an Gesetze hält, kann hier leben“), sie gefügig zu machen („Widerstand ist zwecklos“), sie zum Arbeiten zu zwingen („jeder muss sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen“) und sie auszubeuten („jeder muss Steuern zahlen“).

Weder Bürger, noch Staatsdiener durchschauen den Irrglauben des Staats

Heute ist die Abhängigkeit der Bürger vom jeweiligen Staat enorm. Systematisch und automatisiert werden sie fast überall bevormundet und überwacht. Durch immer mehr und intensivere Erpressungen wächst der Druck auf sie stetig weiter. Eigenständiges Denken und Handeln wird beständig mehr eingeschränkt. Ein Austritt aus dem Staat ist nicht möglich, es besteht Zwangsmitgliedschaft für alle Menschen.

Viele Machthaber und Staatsdiener sind sich ihres heuchlerischen Verhaltens jedoch gar nicht bewusst. Sie haben sich vollkommen im Wahn verrannt, bessere Menschen zu sein. Sie bilden sich ein, ohne sie und ihre Handlungen könnten die Bürger nicht (gut) leben. Um diese durchzusetzen, lügen sie so routiniert, dass es niemand merkt (auch sie selbst nicht).

Eine Möglichkeit einen Staat als Ganzes infrage zu stellen gibt es selbst theoretisch nicht. Das macht die Staaten so erfolgreich: Sie haben es geschafft, weltweit alle Menschen in ihren Bann zu ziehen. Heute kann sich fast kein Mensch mehr ein Leben ohne diese Sekte vorstellen.

Auswirkungen des Irrglaubens für die Menschheit

Gleichzeitig mit dem Erfolg von Staaten sind große Probleme für die Menschheit aufgetreten: Gleichgültigkeit, Ignoranz, Resignation, Einsamkeit, Egoismus, Armut, Streit, Kriege und vieles mehr. Liebe und Frieden existieren auf der Erde kaum noch.

Für diese Probleme findet die Staatengemeinschaft mit all ihren Experten keine Lösungen. Im Gegenteil: Es gibt keinen Grund, warum sie nicht immer weiter zunehmen sollten. Das ist typisch für Sekten: Erst läuft alles wunderbar, aber mit der Zeit kommen immer mehr unlösbare Probleme auf und niemand versteht warum. Hierdurch zeigt sich, dass die Sekte große Denkfehler hat.

Fazit: Der gesamte demokratische Staat ist ein Betrug

Der Staat versucht, mit bloßen Behauptungen Vorteile zu erlangen, während viele Bürger Nachteile haben. Das wird allgemein Betrug genannt.

Der Trick der Demokratie liegt darin, dass nur ein Teil der Menschen etwas will, aber alle mitmachen müssen. Es wird also über Menschen bestimmt, die das gar nicht wollen.

Der Betrug des Staates liegt darin, dass er das Gleiche tut, was er anderen verbietet und selbst nicht tut, was er von anderen verlangt. Damit erlangt er Vorteile.

Durch diesen Trick und dieses Verhalten ist es unmöglich, sich gegen den Betrug zu wehren.

Der Betrug im Detail

Schon bei der Gründung eines Staates legen seine Anführer eine sogenannte „Verfassung“ (im Fall von Deutschland „Grundgesetz“ genannt) vor. Sie ist ein Vertrag zwischen den Staatsdienern und den Bürgern. Das Vorlegen eines Vertragsangebots ist bereits Betrug.

Die Behauptung, Staaten würden Ansprüche („Rechte“) besitzen ist auch Betrug.

Die Gesetze eines Staates sollen eine allgemeine Ordnung herstellen. Diese ist jedoch stets Betrug und fördert Streit.

Die Regeln des Vertrags (Gesetze zur Verfassung) sehen bereits zahlreiche Vorteile für die Staatsdiener den Bürgern gegenüber vor. Sie dürfen definieren, entscheiden und Gewalt anwenden, während die Bürger das nicht dürfen. Sich derartig heftige Vorteile in einen Vertrag zu schreiben gilt allgemein als Betrug.

Die Staatsdiener interpretieren alles alleine und entscheiden alleine, welche Regeln Anwendung finden. Jedoch haben sie weder eine Qualifikation dafür, noch wurde je überprüft, ob ihr Verstand richtig funktioniert. Den Bürgern sprechen sie diese Fähigkeit gleichzeitig ohne Begründung ab. Auch so etwas kann als Betrug interpretiert werden.

Staatsdiener schüren erst Angst bei Bürgern und versprechend ihnen anschließend vermeintliche Sicherheit. Auch das ist Betrug.

Fast jeder Staat nutzt Geld und Staatsdiener kontrollieren es. Es ist allerdings hauptsächlich ein Werkzeug zum Betrug.

Jeder Staatsdiener suggeriert seinen Bürgern zu dienen. Jedoch ist stets das Gegenteil der Fall: Die Bürger müssen sie bedienen, indem sie ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die Staatsdiener tun nichts, außer Bürger zu erpressen, Geld umzuverteilen und Gewalt anzuwenden. Für alles andere lassen sie sich bezahlen.

Einen Vertrag wie eine Verfassung als unkündbar zu schließend wird allgemein als sittenwidrig betrachtet und grenzt aufgrund seiner Tragweite bei Staaten ebenfalls an Betrug.

Ohne diese Betrugsmaschen würde kein Bürger sich von Staatsdiener etwas vorschreiben lassen. Staatsdiener sind also Betrüger, die ihr Wirken nur gut verschleiern. Vermutlich sind Staaten der am besten verschleierte Betrug aller Zeiten.