Nils‘ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
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Die Wissenschaft ist fehlbar

Wissenschaftler bemühen sich, die Realität zu beschreiben. Jedoch sind ihre Ausführungen extrem unvollständig. Damit sind ihre Ergebnisse reine Glaubenssachen.

ca. 3 Minuten Lesedauer

Der vermutlich größte Irrtum der Menschen ist ihr eigener Verstand

Die Wissenschaft versucht die Realität zu beschreiben. Dabei nehmen Wissenschaftler ihre Umgebung mit ihren Sinnesorganen wahr und verwenden ihren Verstand um diese Wahrnehmungen zu verstehen und zu beschreiben.

Treffende Ergebnissen erlangen sie nur, wenn ihr Verstand richtig funktioniert. Aber wie können sie herausfinden, ob ihr Verstand richtig funktioniert?

Alle Versuche, den eigenen Verstand zu überprüfen, können Menschen letztlich nur mit ihrem Verstand machen – andere Hilfsmittel stehen dem Menschen hierfür nicht zur Verfügung. Aber den Verstand zu verwenden, um ihn selbst zu überprüfen, ist sinnlos. Vielleicht sagt der Verstand, dass er richtig funktioniert, funktioniert aber falsch. Das wäre dann eine Fehlfunktion, die nicht erkannt werden kann.

Jemand anderen zu bitten den eigenen Verstand zu überprüfen ist ebenfalls sinnlos. Er würde dafür seinen Verstand benutzen, der ebenfalls falsch funktionieren könnte.

Vielleicht kann man alle Menschen dazu bringen, einer Meinung zu sein. Aber das wäre noch kein Hinweis, dass diese auch stimmt: Früher dachten alle Menschen, die Erde sei eine Scheibe. Heute glauben alle Menschen die Erde sei eine Kugel. Diese Aussagen sind widersprüchlich. Also täuschten sich entweder früher alle Menschen oder heute irren sich alle.

Es gibt also für Menschen keine Möglichkeit ihren eigenen Verstand zu überprüfen. Weder für einen Einzelnen, noch für die gesamte Menschheit.

Im Gegenteil: Im Laufe des Lebens erkennen alle Menschen immer wieder, dass sie sich selbst geirrt haben. Bei anderen Menschen fällt es ihnen noch öfter auf. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Menschen, deren Irrtum nachfolgende Generationen erkannt haben. Es gibt widersprüchliche wissenschaftliche Studien, von denen mindestens eine falsch sein muss. Offensichtlich funktioniert also Verstand von vielen Menschen nicht uneingeschränkt richtig. Vermutlich sogar von allen nicht.

Die Realität ist unbewiesen und unwahrscheinlich

Auch die Annahme, es gäbe eine Realität, könnte falsch sein. Jedes Lebewesen ist einzig auf der Erde. Alles entwickelt sich ständig weiter und macht immer neue Erfahrungen. Keine Situation wiederholt sich vollkommen identisch. Alle Leben verlaufen unterschiedlich. Und nichts besteht auf Dauer. Das legt die Vermutung nahe, dass es entweder keine Realität gibt, sich die Realität ständig ändert oder es unterschiedliche Realitäten gibt.

Einige Menschen haben ständig Glück, andere werden ständig vom Pech verfolgt, obwohl sie sich scheinbar gleich verhalten. Durch einen „Zufall“ lassen sich derart häufige und anhaltende Unterschiede teilweise nur extrem unwahrscheinlich erklären. Viel wahrscheinlicher sind Gesetzmäßigkeiten, die von Menschen nicht verstanden werden. Das können unter anderem Gedanken oder innere Einstellungen sein, die nicht in der Realität existieren.

Ein Großteil der Menschen glaubt an eine höhere Macht (zum Beispiel an Gott). Für diese Mächte gibt es in der Realität keine Erklärung. Genauso wenig lassen sich Liebe und Intuition mit einer Realität erklären und doch kennt sie fast jeder. Offensichtlich lässt sich mit einer Realität nicht das gesamte Leben beschreiben.

Auch ist es nicht möglich, die Realität zu erkennen, ohne Einfluss auf sie zu nehmen. Für jede Wahrnehmung muss sich ein Mensch in eine Situation begeben und verändert sie damit. Die meisten Menschen kennen so etwas, wenn sie zu Freunden oder Arbeitskollegen kommen und es auf einmal still wird. Dann wurde gerade über sie gesprochen oder sie sollen etwas nicht hören.

Die Annahme, es gäbe eine Realität, ist eine reine Behauptung. Einen Beweis für sie gibt es nicht, aber viele ungeklärte Fragen zu ihr und etliche Argumente, die gegen sie sprechen.

Fazit: Wissenschaftler sind Scharlatane

Wissenschaftler lenken mit langen Versuchsreihen und komplexen Ausführungen davon ab, dass sie weder das korrekte Funktionieren ihres eigenen Verstandes noch die Existenz einer Realität erklären. Sie versuchen nicht mal im Ansatz, eine Erklärung zu geben. Dennoch basieren alle ihre Ergebnisse auf diesen beiden Annahmen. Damit haben ihre Ausführungen keinerlei Beweiskraft und sie sind schlicht Scharlatane.

Die gesamte Wissenschaft ist also lediglich eine Glaubenssache. Ihre Ergebnisse sind nicht mehr und nicht weniger zutreffend, als die Behauptungen von anderen Gläubigen.

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