Nils’ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
Nils’ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?

Akzeptanz allen Seins dient dem Frieden

Wir kennen Ereignisse und Umstände, die wir nicht verstehen und nicht wollen. Wenn nichts hilft, ist das Friedlichste was wir tun können sie zu akzeptieren.

ca. 2 Minuten Lesedauer

Sinnvoller Umgang mit unerwünschten Ereignissen und Umständen

Uns Menschen passieren Ereignisse oder Umstände, die wir nicht mögen. Typischerweise suchen wir als Erstes die Schuld bei irgendjemand anderes.

Falls wir weiterentwickelt sind, suchen wir die Schuld bei uns. Wir fragen uns dann, was haben wir falsch gemacht, an welchen Stellen sollten wir uns ändern?

Und wenn auch das nicht hilft, schauen wir uns einfach die Situation an und versuchen, alle beteiligten Menschen zu lieben.

Im Falle, dass auch das nichts an den Umständen ändert, üben wir uns in Geduld und hoffen, dass damit sich die Umstände wieder zu unseren Gunsten ändern.

Als letzte Alternative bleibt uns nur uns unserem Schicksal zu fügen und die ungewünschten Ereignisse und Umstände anzunehmen. Also zu einfach zu akzeptieren, was uns widerfährt.

Das sollten wir jedoch erst dann tun, wenn wir alle anderen friedlichen Wege probiert haben.

In keinem Fall sollten wir anschließen nachtragend sein oder eine Wiedergutmachung verlangen, weil wir damit nur erneuten Unfrieden hervorrufen.

Folgen eigenmächtigen Handelns

Wir mögen es aber gar nicht, alles einfach hinzunehmen. Innerlich rebellieren wir vielleicht heftig dagegen. Das ist unser Ego. Das ist ein unsichtbarer Teil von uns, was uns stets antreibt etwas zu unseren Gunsten zu verändern.

Dieses Ego redet uns oft ein, wir hätten etwas Besseres verdient, und wir sollten es versuchen zu erreichen.

Dann macht das Ego gerne Vorschläge, die im Grunde von uns falsch angesehen werden. Zum Beispiel etwas stehlen oder gar unsere Widersacher ermorden.

Das Dumme daran: Gott hat bei der Erschaffung der Erde festgelegt, dass uns stets Spiegelbilder von uns begegnen. Wenn wir etwas stehlen, werden wir später bestohlen. Und wenn wir morden, endet das für uns tödlich. Zwar passiert all das nicht sofort, aber es passiert. Spätestens in einem unserer nächsten Leben.

Die Akzeptanz allen Seins

So schwer es uns auch fällt: Aber es gibt Ereignisse und Umstände, die wir einfach hinnehmen müssen, so wie sie sich uns geben. Oder anders formuliert: „Wolle was komme, egal was kommen wolle.“

Dieses scheint uns vielleicht ungerecht zu sein. Aber dieses ist die höchste Kunst der Überwindung unseres Egos: Wir ignorieren es vollständig und erfreuen uns dennoch unseres puren Seins.

Nichts ist wichtiger als unser eigenes Sein. Es endet nicht mit unserem Tod, da wir sind unsterbliche Wesen sind, die jeweils Teiles des Ganzen sind: Teile Gottes.

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