Nils‘ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
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Veränderung eigener Ansichten schafft Frieden

Wir Menschen bemühen uns intensiv, uns richtige Ansichten zu bilden und diese zu verbreiten. Dieses führt aber zu Streit. Frieden erlangen wir durch Zuhören.

ca. 14 Minuten Lesedauer

Möglichkeiten für Menschen, ihre Ansichten zu verbreiten

Wir Menschen habe eine Gabe, die den Tieren fehlt: Wir können zuhören. Also ausführliche Ansichten unserer Mitmenschen mitbekommen und begreifen.

Weiterhin haben wir einen Verstand, mit dessen Hilfe wir gehörte Ansichten überprüfen können. Zum Beispiel indem wir die Schlüssigkeit und Plausibilität von ihnen betrachten.

Mithilfe moderner Medien wie Fernsehen und Internet können Ansichten von Menschen extrem schnell verbreitet werden, wodurch wir die Möglichkeit haben, schnell neue zu bekommen.

Zum Beispiel haben sich neu gewonnene über das Coronavirus binnen weniger Wochen unter der gesamten Menschheit verbreitet. Aufgrund dieser Ansichten hat sich das Verhalten fast aller Menschen extrem schnell verändert. Diese Verbreitung fand statt, ohne die entsprechenden Ansichten intensiv zu überprüfen, weil jeder sie einfach nachvollziehen konnte.

Seit ca. 90 Jahren haben Menschen erkannt, auf ähnliche Weise ihre Ansichten schnell und effektiv verbreiten zu können. Zuvor dauerte es oft sehr lange, bis viele Menschen neue Ansichten erlangen und entsprechend ihr Verhalten verändert haben.

Heute versuchen sehr viele Menschen, ihre Ansichten möglichst vielen anderen zu übertragen. Hierzu dienen ihnen Zeitungen, Nachrichten im Fernsehen und große Bereiche des Internets. Alleine durch sie können inzwischen mehr als Hälfte aller Menschen kurzfristig erreicht werden.

Gefahren durch die Verbreitung von Ansichten

Die Verbreitung von Ansichten wird heute viel genutzt. Allerdings werden auch falsche verbreitet. Also welche, die zwar schlüssig und plausibel wirken, aber dennoch nicht stimmen. Offensichtlich ist es für etliche von uns wichtig, Gehör zu finden, und sie bekommen es auf diese Weise auch.

Für manche von uns ist dieses derart wichtig, dass sie absichtlich falsche Ansichten verbreiten, nur um beachtet zu werden. Andere versuchen mithilfe falscher Ansichten, Mitmenschen zu beeinflussen. Teilweise ist ihnen dabei egal, welche Folgen ihr Verhalten hat.

Zum Beispiel verbreitete Adolph Hitler seine Ansichten, unter anderem über Juden. Hierbei behauptete er, diese sollten gewaltsam ausgerottet werden. Das führte zu einem Weltkrieg mit geschätzten 70 Millionen Toten und viel langanhaltendes Leid für Überlebende. Heute betrachten die meisten Menschen seine Ansichten als falsch.

Entsprechend groß ist die Gefahr, wenn wir unsere Ansichten verbreiten. Mit falschen können wir massive Schäden auslösen.

Kampf um die Verbreitung von Ansichten

Indem wir es schaffen, unsere Ansichten zu verbreiten bekommen wir Einfluss auf Handlungen anderer. Somit sind wir in der Lage, viele Veränderungen auszulösen. Hierzu kommt es, weil sich viele Menschen nicht die Mühe machen geäußerte Ansichten zu überprüfen, bevor sie ihr Verhalten verändern.

Zum Beispiel versuchen Anführer von Staaten ihre Bürger glauben zu lassen, sie seien gute Menschen und es sei sinnvoll ihren Vorgaben zu folgen. Würden diese erkennen, dass sie ihre Gefolgschaft stets ins Verderben führt, würden sie vermutlich eigenständig denken und handeln und die Anführer ignorieren.

Noch deutlicher wird der Missbrauch durch die Verbreitung von Ansichten beim Geld. Durch immer neue Tricks werden Menschen dazu gebracht, an dieses zu glauben und es zu verwenden. Jedoch ist es hauptsächlich ein Werkzeug zum Betrug, durch den nur ihre Erfinder und Verwalter mehr Vor- als Nachteile erlangen.

In den sozialen Netzwerken hat heute jeder von uns die Möglichkeit seine Ansichten zu veröffentlichen und viele nutzen diese Möglichkeit intensiv.

Heute kämpfen wir Menschen hauptsächlich darum, welche Ansichten die besten seien. Während früher die Menschen mit physischer Gewalt kämpften, reicht heute die Verbreitung von Ansichten. Dieses ist inzwischen deutlich effektiver und für den Verbreiter deutlich weniger gefährlich. Die Wirkung aber nicht geringer.

Hierfür nutzen viele Menschen ganz unterschiedliche Tricks. Zum Beispiel verwenden Politiker Rhetorik, die sie lange einüben und die nichts anders als Lügen ist. Die Wirtschaft nutzt dafür Werbung, die inzwischen auch hauptsächlich Illusionen erschafft und damit ebenfalls eine Form vom Lügen ist. Schon die Annahmen von uns allen, Ansprüche zu besitzen sind nur unsere Ansichten, die stets auf Betrug basieren.

Nahezu alle von uns beteiligen sich an der Verbreitung von Ansichten. Entweder, indem wir welche äußern oder indem wir geäußerte übernehmen. Bei beidem beteiligen wir uns am Kampf, welche richtig sind.

Nutzen durch die Verbreitung von Ansichten

Wir Menschen können große Vorteile davon bekommen, wenn wir unsere Ansichten auf andere übertragen.

Wenn wir zum Beispiel behaupten Eigentum zu besitzen, halten wir andere davon ab, sich die entsprechenden Gegenstände zu nehmen bzw. zu nutzen. Jedoch ist jede diesbezügliche Behauptung nur eine Verbreitung unserer frei erfundenen Ansichten. Entsprechend beruht Eigentum ausschließlich auf der Übertragung von Ansichten.

Auch Politiker machen nichts anderes, als sich Ansichten zu bilden und diese zu äußern. Dennoch sind einige von ihnen extrem reich und mächtig damit geworden und haben zusätzlich noch viel Anerkennung bekommen.

Inzwischen besteht in der westlichen Welt ein Großteil der Aktivitäten in Wirtschaftsunternehmen darin, Produkte zu erfinden und zu verkaufen, die Menschen nicht brauchen. Dieses bezeichnen sie als „Erzeugung von Bedarf“ und wird in zahlreichen Studienbereichen als unumgänglich gelehrt. Der auf diese Weise erlangte Gewinn basiert entsprechend nur auf der Verbreitung von (falschen) Ansichten.

Es gibt Menschen, die mit der Verbreitung von Ansichten extrem viele Vorteile bekommen haben. Zum Beispiel hat Jeff Bazos fast nichts anderes gemacht, als seine Ansichten über den Handel von Waren anderen Menschen zu nennen. Es gibt Schätzungen, dass er hiermit bis zum Jahr 2018 ein Vermögen von 160 Milliarden US-Dollar erlangt hat.

Irrtum der meisten Ansichten

Wir Menschen bilden uns unsere Ansichten aufgrund unserer Wahrnehmung mithilfe von unserem Verstand. Jedoch sind diese gestört und wir können ihn nicht überprüfen. Es gibt auch keinen Menschen, der sich nicht bereits mal geirrt hat. Selbst bei Jesus hat dieses getan.

Entsprechend ist es von jedem von uns vermessen anzunehmen, seine Ansichten seien zweifelsfrei richtig. Entsprechend ist auch unsere Annahme, Ansichten anderer seien vollständig richtig töricht.

Somit kann jede Ansicht ein Irrtum sein und hat das Potenzial uns auf einen Irrweg zu führen, der verheerende Folgen für sehr viele Lebewesen haben kann.

Derzeit hat die gesamte Menschheit zahlreiche scheinbar unlösbare Problem: Umweltzerstörung, Klimawandel, Pandemie, eskalierende Kämpfe, Einsamkeit, fehlende Liebe, usw.

Entsprechend wahrscheinlich ist, dass wir uns gemeinsam auf einem Irrweg befinden, der den Irrtum der meisten unserer Ansichten wahrscheinlich macht.

Gründe für das Festhalten falscher Ansichten

Wir Menschen haben alle ein Ego. Das ist der Teil von uns, der uns dazu verführt uns als eigenständige Wesen zu betrachten und dieses bleiben zu wollen. Hierfür verführt es uns zu sinnlosem Verhalten, damit wir ausprobieren, wozu dieses führt.

Gott hat uns dieses Ego bei seiner Erschaffung von uns gegeben, damit wir eigenständig viele Erfahrungen machen und uns dadurch selbst erkennen. Hierdurch erkennt er sich selbst, weil wir alle Teile von ihm sind.

Entsprechend ist es nicht falsch, wenn wir Menschen uns eigene Ansichten bilden und versuchen diese auszuleben. Im Gegenteil: Genau dieses ist der Sinn unseres Lebens.

Gott hat uns also erschaffen, damit wir uns auch falsche Ansichten bilden und diese miteinander teilen. Und hierfür hat er uns unser Ego gegeben, damit uns dieses verführt dieses tun und an ihnen festhalten.

Hierfür belohnt es uns mit der Illusion, wir seien fähig ohne Gottes Hilfe zu leben. Sie führt bei uns zu sehr angenehmen Emotionen, weil wir uns durch sie als unbesiegbaren Herrscher über unsere Welt betrachten. Wir bilden uns also ein, Gott zu sein.

Entsprechend hat Gott uns so erschaffen, dass wir diesen Irrtum verfallen und dieses ist nicht unser eigener Fehler. Allerdings ist es auch nicht Gottes Fehler, weil er uns dafür erschaffen hat, dass wir vieles ausprobieren. Und dazu gehört es Fehler zu machen, um zu erkennen, was falsch ist.

Möglichkeiten für Menschen, ohne Ansichten zu leben

Wir Menschen sollten erkennen und uns eingestehen, dass wir unsere Probleme nicht mehr alleine lösen können. Dazu gehört unsere Einsicht, dass unsere diesbezüglichen Versuche der letzten Jahrzehnte unsere Lage stets zunehmend verschlechtert haben.

Aber es gibt seit langer Zeit Menschen, die von Gott gehört haben und an seine Existenz glauben. Jedoch haben wir in den vergangenen Jahrhunderten kaum noch versucht, mit ihm zu kommunizieren, ihm zu vertrauen und uns von ihm führen zu lassen.

Somit nutzen wir die Möglichkeit uns von ihm helfen zu lassen kaum bis gar nicht, obwohl viele von uns an ihn glauben und ihm zutrauen, unsere Probleme lösen zu können.

Jedoch wollen wir von ihm, dass er unsere Probleme für uns löst, ohne uns ändern zu brauchen. Dieses wäre aber sinnlos, weil wir anschließend so weiter machen würden wie zuvor und schnell erneut in vergleichbare Probleme geraten würden.

Um dauerhaft die Probleme auf der Erde zu lösen, müssen wir Menschen uns grundlegend ändern.

Diese Änderung kann darin liegen, dass wir uns keine Ansichten mehr bilden und verbreiten.

Stattdessen können wir uns schlicht nur noch bemühen, durch selbstlos Dienen das Leben auf der Erde verbessern. Also zu leben, ohne eigene Ansichten zu besitzen, und diese verbreiten.

Voraussetzungen für Menschen, um ohne Ansichten zu leben

Damit wir ohne eigene Ansichten leben können, müssen wir lediglich vermeiden, Fehler zu machen und gleichzeitig das Richtige tun. Allerdings sind wir alleine hiermit offensichtlich überfordert.

Aber Gott wusste das, bevor er uns erschaffen hat. Er hat bereits vor langer Zeit die Lösung hierfür vorbereitet: Er hat uns wissen lassen, dass es ihn gibt und uns seine Hilfe zugesagt.

Dennoch hilft uns Gott aber bislang offensichtlich nicht.

Dieses liegt daran, dass wir seine Hilfe für unsere Veränderung bislang nicht suchen. Wenn er uns hierbei seine Hilfe anbietet, nehmen wir sie auch nicht an.

Entsprechend brauchen wir zunächst die Voraussetzung auf Gott zu hören und uns von ihm führen zu lassen, damit er uns helfen kann. Diese liegt darin, dass wir aufhören müssen unsere Probleme selbst lösen zu wollen und anfangen seine Hilfe anzunehmen.

Hierfür brauchen wir vor allem eins: Demut. Also unsere Einsicht, alleine unsere Probleme nicht lösen zu können und die Bereitschaft seine Hilfe anzunehmen. Hierfür müssen wir lernen, ihm zuzuhören, um seine Ratschläge anzunehmen. Genauso müssen wir üben, ihm zu vertrauen, und brauchen und müssen hierfür den Mut entwickeln.

Aber für Gott gibt es keinen Grund uns zu helfen, solange wir uns nicht intensiv bemühen seine Hilfe anzunehmen. Entsprechend lässt er uns solange weiter in unser Verderben rennen, bis wir einsehen, ihn zu brauchen und ihn um Hilfe bitten.

Erst nachdem wir diese Einsicht erlangt und uns selbst gedemütigt haben, sind wir bereit, seine Hilfe anzunehmen. Zuvor bemühen wir uns nicht, uns zu ändern. Daher ist bis dahin seine Hilfe wirkungslos und damit Verschwendung. Gott verschwendet jedoch nichts.

Das ist der Grund, warum er uns bislang hängen lässt: Wir haben nicht die Voraussetzungen entwickelt, seine Hilfe anzunehmen.

Hilfe von Gott annehmen

Gott möchte uns gerne helfen, uns zu verändern. Allerdings müssen wir dafür bereit sein, uns fast komplett verändern zu lassen, weil wir offensichtlich bislang sehr viele Fehler machen bzw. haben.

Wenn wir bereit sind uns derart von ihm verändern zu lassen, können wir ihn mit einem Gebet darum bitten: „Gott, mach‘ aus mir, was du aus mir machen möchtest.“

Allerdings werden wir dadurch nicht sofort andere Menschen sein. Stattdessen bekommen wir viele Probleme, die wir alleine nicht lösen können und uns Hilfe suchen müssen.

Hierdurch lernen wir, seine Hilfe zu suchen und anzunehmen. Dafür bietet er uns auf vielen Wegen seine Unterstützung an.

Unter anderem verwendet er dafür Menschen, die uns auf unsere Fehler hinweisen. Zum Beispiel bezüglich mit Klima auf der Erde durch unser falsches Verhalten diesbezüglich. Seit langer Zeit erwähnen sie zum Beispiel die Schädlichkeit der Verwendung von Autos und Flugzeuge für die Umwelt.

Es liegt also nicht an Gott, dass er uns keine Hinweise anbietet, sondern an uns, dass wir diese nicht annehmen. Wir wollen uns und unsere Lebensweise nicht verändern.

Entsprechend muss Gott oft andere Maßnahmen ergreifen, uns zu Veränderungen zu bewegen. Diese sind jedoch meist schmerzhaft für uns.

Im Beispiel der Autos und Flugzeuge hat er das Coronavirus hierfür genutzt. Binnen weniger Wochen haben viele von uns auf die Nutzung von Autos und Flugzeugen verzichtet. Dadurch wurde der weltweite Verbrauch von Öl währenddessen um ca. 1/3 reduziert. Hiermit hat Gott uns gezeigt, dass wir auf beide verzichten und damit das Klima erheblich schützen können.

Je früher wir entsprechende Hinweise von Gott erkennen und befolgen, umso weniger Druck braucht er auf uns ausüben, um uns zu verändern. Wir können uns also selbst viel Leid ersparen, indem wir ihm aufmerksam zuhören und uns verändern.

Voraussetzungen für die Annahme von Gottes Veränderung

Oft hält uns unser Ego davon ab, dass wir uns verändern. Stets verführt es uns dazu, uns weiter falsch zu verhalten und belohnt uns hierfür mit angenehmen Emotionen.

Dieses wird im Beispiel von Autos und Flugzeugen deutlich. Innerhalb der Corona-Krise haben wir erkannt, viel für die Umwelt durch unseren Verzicht auf ihre Verwendung tun zu können. Dennoch wollten die meisten von uns sie anschließend so schnell wie möglich weiternutzen. Hierzu verführte sie ihr Ego, indem es ihnen einredete dadurch ihr Leben mehr genießen zu können.

Entsprechend müssen wir erkennen, dass uns unser Ego ständig dazu verführt, uns falsch zu verhalten. Dieses schaffen wir, indem wir seinen Einfluss auf uns verstehen und mithilfe von viel Selbstdisziplin seinen Verführungen widerstehen.

Wir müssen also unser Ego überwinden, um Gottes Veränderungen annehmen zu können. Jedoch ist dieses ein Teil von uns. Somit müssen wir letztlich gegen uns selbst ankämpfen, um Gottes Hilfe annehmen zu können.

Gott hat uns aber einen freien Willen geschenkt. Entsprechend überlässt er uns die Entscheidung unser Ego zu behalten oder uns von ihm verändern zu lassen.

Diese Veränderung beinhaltet aber, dass wir an ihr aktiv mitarbeiten. Entsprechend müssen wir uns ständig bemühen, unser Ego zu erkennen und es zu ignorieren. Wir überwinden es dadurch, dass wir es vollständig ignorieren und uns stattdessen stets von Gott führen lassen.

Aber diese Entscheidung müssen wir in jedem Einzelfall alleine treffen. Gott hilft uns dabei nur, indem er uns die Konsequenzen unserer Entscheidungen bewusst macht. Im Beispiel mit dem Klima nutzt er hierfür die Menschen, die uns auf die Folgen unseres Gebrauchs von Autos und Flugzeugen hinweisen.

(Natürlich ist es falsch von ihnen, uns mit ihren Äußerungen ihre Ansichten aufzudrängen. Aber Gott lässt sie gewähren, um uns zu helfen.)

Frieden erlangen durch Zuhören

Gott gibt uns viele Hinweise, wie wir uns ändern können und sollten. Auch verschafft er uns zahlreiche von uns unerwünschten Umstände, damit wir dieses tun.

Indem wir sie aufmerksam beachten können wir Hinweise entdecken, wie wir uns verändern sollten. Wenn wir dieses tun und unser Verhalten bzw. unsere Lebensweise ändern, gibt es für Gott weniger Grund Druck auf uns auszuüben.

Daher wird unser Leben friedlicher, wenn wir entsprechend seinen Wünschen und Hinweisen leben. Diese können wir unter anderem indem verstehen, dass wir unseren Mitmenschen aufmerksam und verantwortungsvoll zuhören. Gott spricht auch durch sie zu uns.

Jedoch müssen wir selbst entscheiden, welche ihrer Ansichten für uns passend sind und uns weiterbringen. Da auch Ziel unseres Lebens ist, dass wir eigenständig werden, müssen wir dieses ohne die Hilfe anderer Menschen schaffen.

Das größte Problem dabei ist, dass Gott seine Ansichten zunächst meist nur sehr leise und gut versteckt äußert. Entsprechend müssen wir sehr aufmerksam und sensibel werden, um sie von Äußerungen egoistischer Menschen zu unterscheiden. Letztere sind viel lauter zu vernehmen und derzeit deutlich weiterverbreitet als die, Gottes. Dieses ist von ihm gewollt, damit wir sensibel und eigenständig werden.

Entsprechend müssen wir sie daher teilweise auch speziell oder gar lange suchen, bevor er sie uns offenbart. Damit möchte er uns dazu bringen, eigenständig kreativ nach Lösungen zu suchen, um sie zu finden.

Er möchte, dass wir uns selbstständig in jeder Situation richtig verhalten können. Entsprechend liegt seine Hilfe nur darin, uns zu zeigen, wie wir dieses lernen können.

Sobald wir vollständig seinen Wünschen entsprechen, gibt es für ihn keinen Grund mehr Druck auf uns auszuüben und uns entsprechend leiden zu lassen. Da er uns liebt, wird er uns dann von allen Problemen befreien, wodurch wir Frieden erlangen.

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