Nils’ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?
Nils’ Weg
… ein neuer Weg zu Frieden und Wohlstand. Oder der einzige dorthin?

Demut ist ein Wegweiser in den Frieden

Wir genießen es hochmütig zu sein. Jedoch schaden wir uns damit selbst. Mit Demut hingegen erlangen wir Frieden und Wohlstand, weil Gott uns dann segnet.

ca. 5 Minuten Lesedauer

Hochmut im Gegensatz zu Demut

Wir alle lieben die größten, stärksten, schlauesten und allgemein besten Menschen zu sein. Wenn wir dieses anstreben und glauben, werden wir allgemein als hochmütig bezeichnet. Dann kümmern wir uns hauptsächlich um unsere eigenen Interessen und schauen, wie sie diese durchsetzen können.

Allerdings glauben wir, als hochmütige Menschen auch alles alleine hinzubekommen. Also ohne unsere Mitmenschen und vor allem ohne Gott.

Im Gegenteil zum Hochmut gibt es die Demut. Sie macht deutlich, dass sich ein Mensch Gott unterwirft, und einsieht nichts ohne ihn zu sein. Weiter geht es bei ihr darum, dass wir uns ihm unterwerfen und ihm dienen.

Probleme mit dem Hochmut

Indem wir hochmütig sind, glauben alle Probleme alleine, ohne Gottes Hilfe lösen zu können. Dabei vermurksen wir vieles, weil wir eben doch nicht so gut wie von uns angenommen sind.

Zum Beispiel haben wir Menschen versucht, mit Atomkraft unsere Energieprobleme zu lösen. Die Folge sind große Mengen strahlender Müll, der noch über Millionen von Jahren unsere Nachfahren zur Last fallen wird. Weiterhin gibt es schon jetzt in Tschernobyl und Fukushima große Landflächen, die für denselben Zeitraum nicht mehr von uns Menschen und unseren Nachkommen bewohnbar sind.

Genauso ein Problem ist die Klimakatastrophe, ausgelöst von verbranntem fossilem Material. Hierdurch wird die Erde wärmer, was verheerende Auswirkungen für alle Lebewesen hat.

Wir Menschen haben versucht, unsere Energieprobleme alleine zu lösen, weil wir uns nicht Gott unterwerfen wollten. Wir haben nicht versucht, mit Gott im Einklang zu leben. Vielmehr haben wir so getan als gäbe es ihn nicht und ihn und seine Ratschläge entsprechend vollständig ignoriert.

Schlimmer noch, obwohl und das Ganze seit ca. 50 Jahren als Menschheit bewusst ist, machen wir weiter, als gäbe es kein Morgen. Wir sind also hochmütig, statt uns demütig mit dem zu begnügen, was uns Gott anbietet. Alles muss immer schneller, größer, imposanter und Ähnliches sein.

Auslöser des Hochmuts

Die Ursache unseres Hochmuts liegt in unserem Ego. Es ist ein unsichtbarer Teil in uns Menschen, der uns einredet von Gott getrennte Wesen zu sein. Schlimmer noch: Es redet uns ein, es gäbe Gott gar nicht.

Dieses Ego verleitet uns anschließend dazu, alle Probleme alleine zu lösen. Und nachdem wir es geschafft haben, glauben wir irgendwann alle Probleme alleine lösen zu können und Gott vollständig ignorieren zu können.

Gerade im Bereich Energieversorgung kann man das gut erkennen: Wir zerstören unsere Umwelt, haben das verstanden und machen dennoch weiter wie bisher. Wir glauben die Warnungen, die Gott uns gegeben hat (wir wissen wie schädlich das alles für die Umwelt ist) ignorieren zu können.

Dieses Ego ist kein Fehler bei der Entstehung der Menschheit, sondern von Gott so gewollt. Wir sollen ausprobieren als Individuen leben zu können. Wir sollen also glauben, eigenständige, von Gott getrennte Wesen zu sein und dabei ausprobieren, wie es ist ein Individuum zu sein.

Das Ganze ist eine Art Abenteuerspiel von Gott für uns.

Und doch sind wir als Menschheit an einem Punkt gelangt, an der das Spiel nicht mehr lange funktioniert: Wenn wir unsere Umwelt vollständig zerstört haben, endet das Spiel zwangsläufig.

Frieden finden durch Demut

Gott ist viel stärker, als wir es jemals sein können. Er kann unsere Feinde von uns fernhalten oder uns die Macht verleihen sie zu besiegen.

Dazu gehören sowohl unsere menschlichen Feinde als auch die Umstände auf der Erde mit unserer Natur und Umwelt.

Indem wir lernen, auf Gott zu hören und uns von ihm leiten lassen, weist er uns den Weg wie wir in Frieden leben können.

Aber das bedeutet, dass wir aufhören, hochmütig zu sein, und demütig werden. Um dieses zu schaffen, müssen wir unser Ego erkennen und überwinden. Wir müssen uns bewusst machen, vollständig von Gott abhängig zu sein, und seine Allmacht akzeptieren.

Erst wenn uns das bewusst geworden ist, wird Gott uns helfen, da es ihm sehr wichtig ist, dass wir verstehen: Wir brauchen ihn permanent.

Und wenn wir uns dann noch auf den Weg gegeben Gott und seinen Willen aktiv zu suchen finden wir ihn auch. Dann können wir ihm dienen.

Gott zeigt sich auf der Erde vor allem in der Form unserer Mitmenschen. Aber genauso auch die Tiere und die gesamte Natur. Sie sind unsere Spiegelbilder.

Wenn wir ihren Willen akzeptieren, ihnen dienen, dann dienen wir auch Gott. Und indem wir unseren Spiegelbildern dienen, fangen sie auch an uns zu dienen. Dann finden mehr und mehr Frieden.

Gottes Hinweise umsetzen

Die meisten von uns haben verstanden, dass Atomkraft und fossile Brennstoffe nicht gut für die Erde und damit nicht gut für uns Menschen sind. Es mangelt also nicht an Hinweisen von Gott, wie wir leben sollten, sondern unserem Mut seinen Hinweisen zu folgen.

Die Lösung für diese ist einfach: Weniger Energieverbrauch. Aber das wollen wir absolut nicht. Wir lieben es, nach Herzenslust sündigen zu können und zu dürfen. Und doch ist die Energieverschwendung nicht gut für uns.

Wir wollen unser egoistisches Leben nicht aufgeben. Aber genau das müssen wir, um in einer gesunden Natur und Umwelt zu leben.

Genauso ist es auch mit den zahlreichen Kriegen zwischen uns Menschen. Wir alle wissen, dass diese falsch sind. Aber hochmütig wie wir sind, glauben wir, sie gewinnen zu können. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass in Kriegen stets alle verloren haben. Wir müssen also aufhören, mehr Macht haben zu wollen als andere Menschen.

Es gibt so viele Hinweise von Gott, die wir verstehen und befolgen können, wenn wir nur wollen.

Also liegt unser Problem nicht mangelnder Hilfe von Gott, sondern in unserer Ignoranz die Hilfe anzunehmen und uns zu verändern. Hierzu verführt uns unser Ego. Entsprechend müssen wir es erkennen und abtöten, um in den Genuss von Gottes Hilfe zu gelangen. Und dieses schaffen wir unter anderem, indem wir aufhören hochmütig zu sein, und gleichzeitig demütig werden.

Letzte Änderung:

erforderlich

erforderlich